Links:
Vera van Oyen hatte für die Nacharbeit vom Tales Inside ein Dokument zur Verfügung gestellt welches ich euch auch empfehlen möchte. Es enthält viele dieser Punkte mit einem praktischen Leitfaden zum ausfüllen und abarbeiten:
https://drive.google.com/file/d/1cNaoCql3RJIoN6KjDMhyy3TIqLyAbiNF/edit
Wird in Diskussionen oft mit „Play to Lose“ überlappt, aber speziell in Szenen um drama-driven Larp (z. B. Kammerspiele) genutzt.
Quelle: Stenros, Jaakko (2010): Nordic Larp.
Stammt aus Diskussionen in der Nordic-Larp-Szene, vor allem über „altruistisches Spielen“. Häufig auf Larpwriter-Foren und Knutepunkt-Konferenzen erwähnt.
Quelle: Lizzie Stark (2012): Blog Leaving Mundania – Artikel über „Play to Lift“.
Taucht in vielen Knutepunkt-Texten auf. „Immersion“ ist einer der Kernbegriffe im Nordic Larp.
Quelle: Markus Montola (2010): The Positive Negative Experience in Extreme Role-Playing in „Nordic Larp“.
Play to consent
Entstanden im Zuge der safety & calibration tools (z. B. „Cut/Brake“, „OK-Check-In“).
Quelle: Johanna Koljonen (2016): Safety in Larp (Knutepunkt).
Play to Learn/Play to Teach
Fachliteratur zu Edu-Larp und Gamification.
Quelle: Dirk Springenberg (2017): Edu-Larp – Rollenspiel in Bildungskontexten.
Quelle: Malin Sveningsson et al. (2013): Role-Playing Games in Education (in: Simulation & Gaming).
Play to Care/Play to Heal
Kein „klassisch definierter“ Begriff, aber Teil von Diskursen über „Therapeutic Larp“.
Quelle: Sarah Lynne Bowman (2010): The Functions of Role-Playing Games (insb. Kapitel zu sozialen und therapeutischen Funktionen).
Quelle: White, D. & Hardy, D. (2018): Role-Playing Games and the Christian Right: Community Formation in Response to a Moral Panic (Abschnitt über „Healing Larp“)