Lese-Ansicht

Leben und leben lassen? – Konsequenz im Larp

Konsequentes Spiel – ein Begriffspaar, das im Liverollenspiel ähnlich polarisierend wirken kann wie „authentische Darstellung“ oder „historische Korrektheit“. Konsequenz in der Darstellung kann Spielenden, ähnlich wie die anderen genannten Begriffe, den Respekt oder aber auch den Argwohn des Umfeldes einbringen. Doch wo endet Konsequenz und wo beginnt vielleicht schon destruktives Spiel?

Dieser Beitrag wurde von Josephine Treskon geschrieben

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Ekliger Schmusekram und eiskalte Politik – Liebe und Romantik im Larp

Liverollenspiel und Fantasy romantisieren vieles, von bewaffneten Konflikten bis hin zur romantischsten Sache der Welt: der Liebe. Und bevor jetzt alle, noch erschlagen vom Valentinstags-Kitsch, würgend den Raum verlassen, sei gesagt: Auch im Larp ist im Krieg wie in der Liebe alles erlaubt – und daher nicht immer eitel Sonnenschein.

Dieser Beitrag wurde von Josephine Treskon geschrieben

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Feste und Feiern im Larp – von andächtig bis ausgelassen

Die Feiertage – welche auch immer gefeiert werden – stehen vor der Tür.
Das löst bei vielen ganz unterschiedliche Gefühle aus, nicht immer nur positive. So manche*r sehnt sich vielleicht danach, dem Trubel zu entfliehen, und ganz eigene Festivitäten zu gestalten. Warum also nicht für nächstes Jahr schon einmal eine Weihnachts-Con planen?

Dieser Beitrag wurde von Josephine Treskon geschrieben

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Jenseits von „Braveheart“ – 20 Jahre Clan Mac Mahoon

20 Jahre sind eine lange Zeit, auch und besonders im Liverollenspiel. In 20 Jahren entstehen und vergehen ganze Welten, werden Kinder geboren und sammeln mindestens ihre ersten 200 Contage.
Die wenigsten Larpgruppen überleben in ihrer ursprünglichen Form so lange. Gelingt es doch, ist das schon mal ein Grund zu Feiern.

Dieser Beitrag wurde von Josephine Treskon geschrieben

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Alle gemeinsam oder jeder für sich? Von Gruppendynamik und Einzelspieler*innen

Jede*r larpt anders – diese Grundregel, zieht sich durch alle Genres. Wie wichtig ist es, im Larp zu einer Gruppe zu gehören? Viele Veranstaltungen richten sich auf bekannte Gruppen aus. Aber was ist mit Einzelspieler*innen - nur schönes Beiwerk, das die Anmeldelisten füllt? Oder hat Solo-Spiel seine ganz eigenen Vorteile?

Dieser Beitrag wurde von Josephine Treskon geschrieben

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