Das Buch des Oboi (Veera Salmi) – Die Macht des geschriebenen Wortes (Rezension)
Eine Stadt, in der niemand lesen kann; Bewohner*innen, die von einer geheimnisvollen Frau über Handmonitore gesteuert werden, und der Waisenjunge Oboi, der seine Herkunft sucht: Ausgehend von dieser Prämisse präsentiert die finnische Autorin Veera Salmi einen phantastischen Jugendroman, der Hoffnung gibt.
Dieser Beitrag wurde von Jessica Albert geschrieben
Eine Reise in unentdeckte Tiefen, die niemand je zuvor zu Gesicht bekam: Seine neue Forschungsreise führt den Mythozoologen Konstantin O. Boldt an Bord der Nautilus tief in den Ozean. Gemeinsam mit einer Gruppe höchst unterschiedlicher Individuen begibt er sich auf die Mission, eine Gefahr für das Zusammenleben aller abzuwenden.
Ein Hauch von Asien erwartet uns im Winter: Gleich drei Titel, die sich mit der Mythologie des fernöstlichen Raums befassen, haben einen Platz in unserer Vorschau. Doch das ist noch nicht alles: Künstliche Intelligenz, Hexerei, Telepathie und sprechende Kater werden für eine abwechslungsreiche Jahreszeit sorgen.
Ein Buch für Kinder, das systematisch an ein Pen-and-Paper-Rollenspiel angelehnt ist und eine spannende Held*innenreise präsentiert: Falk Holzapfel hat sich dieses Vorhabens angenommen und präsentiert mit Akademie Splitterstern einen farbenfrohen Lit-RPG-Roman rund um eine Gruppe sehr spezieller Protagonist*innen. Funktioniert diese Literaturgattung auch für die junge Zielgruppe?