Krieg an der Vespator-Front – Kampagnen welche das Schicksal ganzer Welten entscheiden (Rezension)
Im 41. Jahrtausend entscheidet nicht eine einzelne Auseinandersetzung über das Schicksal der Galaxie, es sind viele Schlachten die den Pfad des Schicksals formen. Mit dem Krieg an der Vespator-Front eröffnet Games Workshop die Möglichkeit den Konflikt um ein ganzes System mit mehreren Spielenden darzustellen. Ist dies ein neues Spielerlebnis?
Dieser Beitrag wurde von Robert Wolfes geschrieben
Erst ein flüchtiges Husten, dann ein häufiges Niesen: Die Schlachtfelder Age of Sigmars werden von einer Welle von Seuchen heimgesucht. Väterchen Nurgle schickt seine Maggotkin los, um seine Gaben unter den Gesunden der Reiche zu verbreiten. Möge der ewige Kreislauf von Verfall und Wiedergeburt seinen Lauf nehmen.
Laut wie ein Donnerschlag, brutal wie ein Sturm, die Orruk Warclans brechen zu ihrem gewaltigen Waaagh auf. Ihre Horde stampft durch das Land und lässt selbst Berge erzittern. Kein Feind ist zu stark, keine Herausforderung zu groß, sie sind auf Kämpfe aus. Haben sie das Zeug, die Reiche zu erschüttern?
Als letztes Bollwerk der Menschheit stellen sich die mächtigen Krieger*innen der Stormcast Eternals den Feinden der Ordnung entgegen. Als zweite Fraktion der vierten Edition von Age of Sigmar erhalten sie nun ihr neues Kampfhandbuch, das einige Neuerungen verspricht. Aber es heißt auch Abschied nehmen.
Die Gangs von Necromunda finden sich in der neuen Box in den dunklen Tiefen einer riesigen Stadtruine wieder. Auf der Suche nach wertvoller alter Technik müssen sie nicht nur gegen andere Gangs bestehen. Mit Necromunda: Hive Secundus bringt Games Workshop ein etwas anderes Grundset auf den Markt, das eine Menge Spaß verspricht.