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  • Spiele im Kopf: TriCard Kartenrollspiel mit neuem Layout
     Vor über zwei Jahren hatte ich auf diesem Blog die finale Version meines langjährigen Projekts TriCard, einem Rollenspiel nur mit Karten vorgestellt. Zumindest mechanisch final, denn die Optik war krudes, in pdf exportiertes Excel. Nun habe ich zumindest eine Fassung mit ansehnlichem Kartenlayout fertiggestellt. Weiterlesen

Spiele im Kopf: TriCard Kartenrollspiel mit neuem Layout

30. Juni 2025 um 21:05

 Vor über zwei Jahren hatte ich auf diesem Blog die finale Version meines langjährigen Projekts TriCard, einem Rollenspiel nur mit Karten vorgestellt. Zumindest mechanisch final, denn die Optik war krudes, in pdf exportiertes Excel. Nun habe ich zumindest eine Fassung mit ansehnlichem Kartenlayout fertiggestellt.

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Nuntiovolo.de: Scriptorium Aventuris: Das Wesen des Seins (Foundry VTT Modul)

30. Juni 2025 um 20:00

Im Scriptorium Aventuris gibt es ein neues Abenteuer-Modul für Foundry VTT. Studio VTT-Bastler hat Das Wesen des Seins eingestellt, ihr könnt es für 6,99 € erhalten.

Quelle: Scriptorium Aventuris

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  • System Matters: Fanzine-Talk #06
    Sarah hat Jan, Björn und Robert vom DSA-Sammlerarchiv im Interview und bespricht das Sammeln, Platzprobleme und die richtige Aufbewahrung von Fanzines.
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  • SteamTinkerers Klönschnack | KLNSCHNCK: Weltenwanderer – Das Magazin für Pen-&-Paper-Rollenspiele
    Lesezeit: 3 MinutenMan könnte meinen, dass das Zeitalter der Magazine für das fantastische Hobby der Pen-&-Paper-Rollenspiel schon lange vorbei ist. Doch erst in diesem Jahr hat „Weltenwanderer“ das Licht der Welt erblickt und es mittlerweile auf drei Ausgaben gebracht. Weiterlesen Der Beitrag Weltenwanderer – Das Magazin für Pen-&-Paper-Rollenspiele erschien zuerst auf SteamTinkerers Klönschnack | KLNSCHNCK.

SteamTinkerers Klönschnack | KLNSCHNCK: Weltenwanderer – Das Magazin für Pen-&-Paper-Rollenspiele

30. Juni 2025 um 15:00

Lesezeit: 3 MinutenMan könnte meinen, dass das Zeitalter der Magazine für das fantastische Hobby der Pen-&-Paper-Rollenspiel schon lange vorbei ist. Doch erst in diesem Jahr hat „Weltenwanderer“ das Licht der Welt erblickt und es mittlerweile auf drei Ausgaben gebracht. Weiterlesen

Der Beitrag Weltenwanderer – Das Magazin für Pen-&-Paper-Rollenspiele erschien zuerst auf SteamTinkerers Klönschnack | KLNSCHNCK.

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  • D3: Spielleiterhandbuch
    Das unverzichtbare Nachschlagewerk für Spielleiter in Dungeons & Dragons enthält jede Menge Werkzeuge und Inspiration für Neulinge und erfahrene Spielleiter. Die Highlights auf einen Blick: Mehr als 400 magische Gegenstände, inklusive 18 brandneuer Objekte wie Baba Yagas Tanzender Besen 15 neue, direkt einsetzbare Karten für eigene Abenteuer Regeln für Bastionen: Dabei handelt es sich um Festungen, die von Spielercharakteren errichtet und verwaltet werden, um die Gruppe auch zwischen den Spi

D3: Spielleiterhandbuch

30. Juni 2025 um 10:00

Das unverzichtbare Nachschlagewerk für Spielleiter in Dungeons & Dragons enthält jede Menge Werkzeuge und Inspiration für Neulinge und erfahrene Spielleiter. Die Highlights auf einen Blick: Mehr als 400 magische Gegenstände, inklusive 18 brandneuer Objekte wie Baba Yagas Tanzender Besen 15 neue, direkt einsetzbare Karten für eigene Abenteuer Regeln für Bastionen: Dabei handelt es sich um Festungen, die von Spielercharakteren errichtet und verwaltet werden, um die Gruppe auch zwischen den Spielsitzungen eingebunden zu halten Tipps und Tricks zum Greyhawk-Setting sowie eine doppelseitige Posterkarte Wiederverwendbare Karten für eigene Abenteuer Überarbeitetes Layout und Glossar für eine noch leichtere Nutzung Das Spielleiterhandbuch zeigt, wie

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  • Teilzeithelden: Fünf Anzeichen dafür, dass sich eine Spielrunde auflösen wird
    Eine lange zusammen spielende Runde ist der Traum aller hobbybegeisterten Pen-and-Paper-Spieler*innen. Leider endet so manche Spielrunde vorzeitig und lässt viel Frust und Enttäuschung zurück. In diesem Beitrag erkunden wir fünf Anzeichen dafür, dass sich ein Problem anbahnen könnte, und geben ein paar Vorschläge, wie man diese Gefahren meistert. Dieser Beitrag wurde von Johannes Haslhofer geschrieben

Teilzeithelden: Fünf Anzeichen dafür, dass sich eine Spielrunde auflösen wird

30. Juni 2025 um 09:00

Eine lange zusammen spielende Runde ist der Traum aller hobbybegeisterten Pen-and-Paper-Spieler*innen. Leider endet so manche Spielrunde vorzeitig und lässt viel Frust und Enttäuschung zurück. In diesem Beitrag erkunden wir fünf Anzeichen dafür, dass sich ein Problem anbahnen könnte, und geben ein paar Vorschläge, wie man diese Gefahren meistert.

Dieser Beitrag wurde von Johannes Haslhofer geschrieben

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  • Das Eisparadies: Der Eismann schaut Star Wars 8
    Achtung! Spoiler zu Star Wars 8!Zugegeben, ich bin nicht sonderlich neutral in den Film eingestiegen, da mit vorher schon erklärt wurde, dass er schrecklich ist. Aber ich habe mir Mühe gegeben.Der Film besteht im Kern aus zwei Plotlines, die mehr oder weniger parallel verlaufen, um dann zum Ende zusammengeführt zu werden. Elefantenrennen und HeckenpennerLine 1 dreht sich um den WIDERSTAND, der tatsächlich in Großbuchstaben geschrieben wird. Er evakuiert seinen Stützpunkt auf einen Kreuzer und wi

Das Eisparadies: Der Eismann schaut Star Wars 8

30. Juni 2025 um 01:12

Achtung! Spoiler zu Star Wars 8!
Zugegeben, ich bin nicht sonderlich neutral in den Film eingestiegen, da mit vorher schon erklärt wurde, dass er schrecklich ist. Aber ich habe mir Mühe gegeben.
Der Film besteht im Kern aus zwei Plotlines, die mehr oder weniger parallel verlaufen, um dann zum Ende zusammengeführt zu werden.

Elefantenrennen und Heckenpenner
Line 1 dreht sich um den WIDERSTAND, der tatsächlich in Großbuchstaben geschrieben wird. Er evakuiert seinen Stützpunkt auf einen Kreuzer und wird dabei von einem Schlachtschiff und mehreren Sternenzerstörern kurz vor Ende der Evakuierung entdeckt. Ein einzelner Jäger greift im Tiefflug die Flugabwehrkanonen des Schlachtschiffes an, dann zerstört der Widerstand das Schlachtschiff mit Bombern und flieht. Pluspunkt: Der Kapitän des Schlachtschiffs durchschaut den Plan. Minuspunkt: Er lässt die Zerstörer nicht nah ran kommen, damit sie ihm mit ihren Bordwaffen Deckung geben.
Kaum ploppt nach dem Kampf der Kreuzer des Widerstands wieder aus dem Hyperraum, haben sie eine neue Armada mit einem neuen Riesenschiff der ersten Ordnung an den Hacken. Was gar nicht sein dürfte, aber sie haben halt eine ganz neuartige Ortungstechnik. Nun wird es etwas wirr: Beide Flotten sind aus irgendwelchen Gründen gleich schnell. Also wirklich auf den km/h gleich schnell. In den Hyperraum springen ist keine Lösung, weil die erste Ordnung ihnen folgen kann, und außerdem geht ihnen der Sprit aus. Kein Witz, sie haben nur noch Treibstoff für ein paar Stunden Raumflug. Ich habe keine Ahnung, was man bei Star Wars so tankt, aber anscheinend haben sie beim letzten Tankstopp nur einen Zwanni ausgegeben. Um das Ortungsding auszuschalten, müssen sie auf das Riesenraumschiff. Aber um da drauf zu kommen, brauchen sie einen „Codeknacker“, um dessen Schilde zu durchdringen. Also schicken sie ein Shuttle los, dass via Hyperraum zu einem anderen Planeten fliegt, um dort einen Codeknacker aufzutreiben. Hin und her, zurück zum Riesenraumschiff, Verrat durch den Codeknacker. Als das Riesenraumschiff dann kaputt geht, so wie jedes Riesenraumschiff, fliehen unsere Helden.
Line 2 begleitet Rey erst zu Luke, wo sie mit der Macht Bekanntschaft macht, und dann zu Kylo auf das Riesenraumschiff, weil sie ihn konvertieren will. Der böse Snoke will sie quälen und umbringen, Kylo bringt ihn um, dann folgt eine wirklich eher leidliche Kampfchoreographie mit dessen Leibwache. Am Ende können die beiden sich nicht einigen, wer auf wessen Seite kommt und im Streit machen die beiden Lukes Laserschwert kaputt. Danach haut Rey ab und lässt Kylo einfach liegen. Der rappelt sich dann wieder auf und wird Kalif anstelle des Kalifen.

Die Personen
Luke ist der berühmte Fechtlehrer, der nach einem tragischen Unfall als besoffener Penner in einem Pappkarton hinter dem Bahnhof haust. Die Nummer mit der blauen Milch fällt dabei in die gleiche Kategorie, wie sich vor Rey aufs Straßenpflaster zu hocken, einen abzuseilen und dabei Blickkontakt zu halten. Immerhin wird er auf seiner Eremiteninsel von einem Harem Fischnonnen versorgt, was das Eremitendasein doch etwas vereinfacht. Offenkundig sollte Luke so richtig schön ekelig und als Loser dargestellt werden, um ihn runterzuschreiben. Er muss ja, wie Han Solo schon, weg, um Rey als neue Generation Platz zu machen. Aber gegen das Original kann sie gar nicht ankommen. Also muss Penner-Luke her. Wenigstens war sein letzter Auftritt ganz stylisch. Auch wenn sein Tod am Ende schon erzwungen war.
Apropos Rey: Luke zeigt ihr dann in einem 5-Minuten-Schnellkurs, was die Macht ist. Natürlich hat sie nichts besseres zu tun als gleich in den Quell der dunklen Macht auf der Insel zu springen. Einfach, um mal wieder nach ihren Eltern zu fragen. Die dunkle Seite der Macht ist verführerisch, emotional und „der leichte Weg“, sie bietet unglaubliche Macht an. Nur nicht bei Rey. Denn sie hat neben Laserschwertkampf, Raumschiffkampf, Technikgeschick und allem anderen noch eine weitere Superfertigkeit: Sie besitzt keinen erkennbaren Charakter. Sie ist wie Fry bei Futurama im Kampf gegen die Gehirnschnecken. Die dunkle Seite hat keine Angriffsmöglichkeiten. Sie sehnt sich nach nichts, sie hasst nichts, sie will nichts. Sie ist einfach Rey auf der Suche nach ihren Eltern. Lustigerweise weiß selbst die dunkle Seite nicht, wer die sind, weil die Drehbuchautoren es auch nicht wissen.
Finn ist weiterhin der Comical Relief und Feigling. Seine einzige heldenhafte Aktion wird von Rose verhindert.
Ich mag Rose. Ich weiß, die Schauspielerin hat Wellen von Internethass für die Rolle bekommen, aber ich mag sie. Sie ist eine irre Stalkerin, ähnlich wie bei Mysery von Steven King. Sie ist das Obergroupie von Finn und tiltet völlig aus, als sie ihn trifft. Und sie tasert ihn und verschleppt ihn in die Tiefen des Kreuzers, als er nicht ihren hohen Erwartungen entspricht. Das hat sie wohl schon mit fünf Deserteuren getan, und so lässt sich vermuten, dass deren ausgestopfte Köpfe an der Wand neben ihrem Finn-Altar in ihrem Nest hängen. Wie gesagt, sie ist völlig irre. Das merkt man auch im Finale, als sie mit ihrem Schrottgleiter Finns Schrottgleiter bei seinem Kamikazeanflug auf die „Laserramme“ wegrammt. Lieber sie bringt ihn um, als er sich selbst. Da beide aber Plotarmor haben, überleben sie beide die Karambolage und sie sagt ihm, er solle nicht zerstören, was er hasst, sondern behalten, was er liebt. Ein paar Sekunden später zerstört die Laserramme dann den Bunker. So viel dazu.
Die Frau mit den lila Haaren ist eine ganz komische Setzung. Sie macht erstmal den Macho-Jägerpiloten zur Sau, hat so eine Space-Karen-Ausstrahlung, hat dann angeblich einen Plan, wie man den Verfolgern des Kreuzers entkommt, erzählt es aber keinem. Bis raus kommt, dass sie eigentlich keinen hat. Denn seien wir mal ehrlich: Mit Shuttletransportern vom Kreuzer zum in Sichtreichweite befindlichen nächsten Planeten zu fliehen, und darauf zu bauen, dass die andere Seite das ganz sicher nicht mitbekommen wird, obwohl sie dafür nur aus dem Fenster gucken müssen, ist kein Plan. Damit das aber nicht ganz so schlimm rüberkommt, zeigt Leia dann, dass sie ihr vertraut.

Wunder der Zukunft
Seien wir ehrlich: Das ganze Elefantenrennen ist himmelschreiender Unfug. Ich habe in der Grundschule mal einen Aufsatz geschrieben, in dem es um zwei Raumschiffflotten ging, die aus welchen Gründen auch immer von verschiedenen Seiten um einen Planeten herum fliegen, um dann zu kollidieren, weshalb dann am Ende alle Schiffe kaputt sind. Ich hab damals Perry Rhodan gelesen, das hat abgefärbt. Ich kann mich deshalb noch gut daran erinnern, weil ich den Aufsatz nochmal neu schreiben musste. Auf einem ähnlichen erzählerischen Niveau bewegen wir uns in diesem Film.
Dazu kommen noch ganz andere Fragen: Warum kann ein einzelner Jäger im Tiefflug über ein Schlachtschiff fliegen und dessen Geschütztürme zerstören, aber wenn Finn und Rose das Riesenraumschiff infiltrieren wollen, brauchen sie einen „Codeknacker“, um durch die Schilde zu kommen? Wenn man ein riesiges Kampfraumschiff zerstören kann, indem man es mit einem deutlich kleineren Raumschiff rammt, während das in den Hyperraum springt, warum wird das nicht standardmäßig mit Kamikazedrohnenschiffen gemacht? Warum springen nicht die begleitenden Sternenzerstörer vor den Kreuzer und greifen ihn von vorne an? Warum schickt man keine Jäger, die anscheinend ja schneller sind als Großkampfschiffe? Und warum zur Hölle schießen die Geschütze in ballistischen Kurven? Im Weltraum? Ohne Schwerkraft? Wenn das Superriesenraumschiff und die begleitenden Sternenzerstörer von dem Rammangriff zerstört wurden, und danach sah es ganz aus, woher stammen dann die AT-ATs und die Truppen, die den Bunker des Widerstandes angreifen? Zu guter Letzt: Wieso merkt Luke nicht, dass Rey ständig über Machttelefon mit Kylo redet?

Alles in allem ein schlechter Film mit ein paar kleinen Lichtblicken. Aber mal schauen, wie es mit Nummer 9 weiter geht.

Was wäre wenn
Mal ab vom Elefantenrennen, da man einfach komplett streichen kann, um Platz für anderes zu schaffen: Ich hätte es lustig gefunden, wenn Snoke Kyle hinter Luke hergeschickt hätte. Der lässt sich absichtlich verfolgen und lockt Kylo so von einem Ort der Gräuel zur nächsten, um ihm zu zeigen, was er alles Schlimmes getan hat, und was er auf der hellen Seite stattdessen erreichen könnte. Rey wiederum landet früher oder später bei Snoke, der für den Oberschurken einen beeindruckend unbeeindruckenden Namen hat. Kein Lord, kein Darth, „Oberanführer“ muss reichen. Wie auch immer, er will sie auf die dunkle Seite ziehen, weil Kylo ihm zu unfähig ist. Sie bringt ihn dann um, aber hat jetzt ein Problem: Die erste Ordnung funktioniert auch ohne Snoke. Irgendein anderes Scheusal wird früher oder später seinen Platz einnehmen. Also macht sie das einzig Richtige: Sie selbst wird Oberanführer. Denn wie sagen die Nekromonger so schön: Was du tötest gehört dir. Als weiße Königin wird sie wie Galadriel mit dem Ring bald schön und schrecklich wie der Morgen. Sie hat natürlich nur die besten Absichten. Aber die Verhandlungen mit der neuen Republik werden in Bürokratie, Winkelzügen und Partikularinteressen von Oligarchen erstickt. Irgendwann lockt dann die reine Macht der dunklen Seite. Entscheiden statt zu diskutieren. Anführen statt zu feilschen. Eine harte, aber gerechte Hand statt einer Schwatzbude voller Intriganten und Speichellecker. Und so wechseln Rey und Kylo die Seiten, ein perfekter Einstieg für Star Wars 9.

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  • Rollenhörspiel: [DSA Hörbuch] Der Trovere (Fantasy Kurzgeschichte)
    Eilindra, Fialla und Rondrian treffen auf dem Weg nach Punin auf die Edelfrau Leonore, die dringend eine Begleitung für ihre Reise zu einem Fest benötigt. Der scheinbar einfache Auftrag entpuppt sich jedoch schneller als eine rahjanmische Tragödie äußerster Güte, die nicht nur die Nerven, sondern auch die Freundschaft der drei Gefährten auf die Probe stellt.… Weiterlesen »[DSA Hörbuch] Der Trovere (Fantasy Kurzgeschichte)

Rollenhörspiel: [DSA Hörbuch] Der Trovere (Fantasy Kurzgeschichte)

29. Juni 2025 um 17:19

Eilindra, Fialla und Rondrian treffen auf dem Weg nach Punin auf die Edelfrau Leonore, die dringend eine Begleitung für ihre Reise zu einem Fest benötigt. Der scheinbar einfache Auftrag entpuppt sich jedoch schneller als eine rahjanmische Tragödie äußerster Güte, die nicht nur die Nerven, sondern auch die Freundschaft der drei Gefährten auf die Probe stellt.… Weiterlesen »[DSA Hörbuch] Der Trovere (Fantasy Kurzgeschichte)

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  • Orkpiraten: Obsidian as static site generator for my roleplaying game
    For a while now, I’ve been tinkering with my own roleplaying game, Raiders of Arismyth. One of the things I realised early on was that I need a good way lookup rules and other information quickly. Find the proper tables, skill descriptions and so on, and to be able to disseminate it to my players. I briefly tried elventy, Hugo and similar frameworks, but found out that I’m not enough of a developer to actually enjoy doing that. But then, I’ve been using Obsidian for a while now to do random note

Orkpiraten: Obsidian as static site generator for my roleplaying game

29. Juni 2025 um 14:48

For a while now, I’ve been tinkering with my own roleplaying game, Raiders of Arismyth. One of the things I realised early on was that I need a good way lookup rules and other information quickly. Find the proper tables, skill descriptions and so on, and to be able to disseminate it to my players.

I briefly tried elventy, Hugo and similar frameworks, but found out that I’m not enough of a developer to actually enjoy doing that. But then, I’ve been using Obsidian for a while now to do random notetaking and to organize my campaign notes. Turns out, with the right plugins and other setup, this is pretty good!

So, what am I using, and how?

To start with, I’ve installed Obsidian, obviously. I’m storing the vault on my NAS, so I can access it via SMP share and webdav, regardless of where I am. I’m using the following plugins:

  • Core plugins
    (These are mostly enabled by default anyway)
    • Backlinks
    • Command palette
    • File Recovery (just in case)
    • Note composer
    • Files
    • Graph view
    • Page preview
    • Quick switcher
    • Templates
  • Community plugins
    • Dataview
      This enables queries to quickly add lists or tables composed from other notes, a godsend when it comes to compiling skill lists and such. The „News“ section pseudo-blog is also compiled with this.
    • Dataview Serializer
      Dataview doesn’t always play nice when exporting the whole vault to a website — the serializer plugin sorts that out by writing the result of the Dataview directly into the note.
    • Style Settings with the ITS Theme by SIRvb
      purely aesthetical, it makes the whole notebook look vaguely like a D&D book (I’m using WOTC/Beyond as TTRPG theme)
    • Virtual Linker / Glossary
      I find this super useful: I have a glossary folder, and whenever the plugin finds a glossary note title in any of the other notes, that becomes a link. And inside of Obsidian itself, the link even gets a hover-preview.
    • Webpage HTML Export
      This is what makes the site creation magic. The plugin grabs all notes and folders and files I tell it to grab, wraps them in some javascript and presto, you get something that can be uploaded to a webserver and provides a nice static site.

Whenever I want to update the site, I use the Command palette to trigger „Generate HTML Export using previous settings“. Obsidian itself doesn’t upload the result, for that I use a WinSCP shortcut on my desktop. It is not the most streamlined or automated process, but easy enough. The downside is that I really need to have an installed Obsidian on a desktop device — I cannot edit the Vault from the web, nor can I trigger the website update that way.

On the upside, I don’t need to worry overly about the website being hacked through unsafe PHP scripts, so there’s that. 🙂

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