Verborgene Kulte, uralte Magie, Licht gegen Dunkelheit: Das und noch viel mehr wird im Spielsystem Schattengesellschaft zusammengeführt. Autor Karsten Zingsheim präsentiert darin eine Welt voller Mysterien und übernatürlicher Wesen, die in der realen Welt unter uns weilen. Welchen Eindruck Das Werk, das Regelt macht, erfahrt ihr hier.
Dieser Beitrag wurde von Andreas Schellenberg geschrieben
Verborgene Kulte, uralte Magie, Licht gegen Dunkelheit: Das und noch viel mehr wird im Spielsystem Schattengesellschaft zusammengeführt. Autor Karsten Zingsheim präsentiert darin eine Welt voller Mysterien und übernatürlicher Wesen, die in der realen Welt unter uns weilen. Welchen Eindruck Das Werk, das Regelt macht, erfahrt ihr hier.
Verborgene Kulte, uralte Magie, Licht gegen Dunkelheit: Das und noch viel mehr wird im Spielsystem Schattengesellschaft zusammengeführt. Autor Karsten Zingsheim präsentiert darin eine Welt voller Mysterien und übernatürlicher Wesen, die in der realen Welt unter uns weilen. Welchen Eindruck Das Werk, das Regelt macht, erfahrt ihr hier.
Dieser Beitrag wurde von Andreas Schellenberg geschrieben
Verborgene Kulte, uralte Magie, Licht gegen Dunkelheit: Das und noch viel mehr wird im Spielsystem Schattengesellschaft zusammengeführt. Autor Karsten Zingsheim präsentiert darin eine Welt voller Mysterien und übernatürlicher Wesen, die in der realen Welt unter uns weilen. Welchen Eindruck Das Werk, das Regelt macht, erfahrt ihr hier.
Gestern konnte ich bei Orkenspalter TV in einer gestreamten Runde Midgard 6 austesten. Wie steht es um das Reboot des ältesten originär deutschsprachigen Rollenspielsystems?
Die Runde wurde geleitet von Chefredakteur Michael Masberg und mit mir spielten Mháire, Roxane und Eevie. Aktuell ist das Ganze noch auf Twitch zu sehen, ich bin aber sicher, dass die Beiträge zur Conspiracy auch auf Youtube landen werden.
Ich habe den zwergischen Waldläufer Aart Kluckenstein gewählt und da er eine besonder
Gestern konnte ich bei Orkenspalter TV in einer gestreamten Runde Midgard 6 austesten. Wie steht es um das Reboot des ältesten originär deutschsprachigen Rollenspielsystems?
Die Runde wurde geleitet von Chefredakteur Michael Masberg und mit mir spielten Mháire, Roxane und Eevie. Aktuell ist das Ganze noch auf Twitch zu sehen, ich bin aber sicher, dass die Beiträge zur Conspiracy auch auf Youtube landen werden.
Ich habe den zwergischen Waldläufer Aart Kluckenstein gewählt und da er eine besondere Beziehung zu Bier hat, habe ich direkt eine kleine Biertabelle gebastelt, die aber im Verlaufe des Spiels kaum zum Tragen kam.
Apropos Beziehungen – bei den vorgefertigten Charakteren gefiel mir sehr gut, dass sie schon alle untereinander Beziehungen hatten und ich zu allen ein kurzes Schlagwort zur Verfügung hatte – Pawina musste ich beschützen, Gelirka hatte mein vollstes Vertrauen und Amel-Issu war okay, aber etwas nervig. Damit kann ich arbeiten.
Systemisch ist das neue System recht „modern-klassisch“ – ich werfe in eigentlich allen Situationen einen W20 (eventuell mit Vorteil oder Nachteil), zähle einen Modifikator hinzu und muss als Zielwert 20 erreichen, oder sogar 30 für einen besonders krassen Erfolg. Eine 1 ist ein katastrophaler Fehlschlag. Dazu kann ich nun Gummipunkte („Schicksalsmünzen“) reinbuttern, um einen katastrophalen Fehlschlag zu einem normalen zu machen, einen Fehlschlag in einen bedingten Erfolg zu verwandeln oder einfach einen Würfel neu würfeln. So klar, so einfach und das gilt für alle Bereiche des Spiels, inklusive des Kampfes.
Dazu kommen noch ein paar Makel und Günste, die sowohl regeltechnisch als auch vom Spiel her Einfluss nehmen. Elegant und einfach. Das wälzt nicht die Rollenspielwelt komplett um, aber es ist solide, eingängig und hat noch ein paar schöne kleine Zusatzelemente, die sich einfach gut wegspielen.
Im Gegensatz zu anderen Systemen, die mit einem W20 hantieren, gibt es hier keine Attribute, sondern direkt in Gruppen gebündelte Fertigkeiten (ich habe da nicht die Begriffe für vorliegen, würde aber tippen, dass es ganz grob Kampf, Körper, Bücherwissen, Soziales und Magie sind).
Ein paar Midgard-Relikte finden sich aber noch, beispielsweise eine Einteilung in AP und LP, die ich im Kampf oder durch anstrengende Aktionen getrennt voneinander verlieren kann.
Tiefere Einblicke habe ich noch nicht in das System gewonnen; so kann ich nicht sagen, wie es mit der der Charakterprogression läuft oder wie verlorene Punkte zurückgewonnen werden.
Die Hintergrundwelt scheint auch einen ordentlichen Kataklysmus erlebt zu haben – aber ich glaube, wir hatten es hier einfach nur mit einem anderen Kontinent der Welt zu tun, oder, Michael?
Was mir aus den Hintergrundbeschreibungen im Kopf geblieben ist, sind die verschiedenen Sichtweisen auf den Mond, der hier eine wichtige Rolle zu spielen scheint, der Mondthron, die abgefahrene auf Zacken erbaute Stadt Inbul und die Slums, in denen wir uns im Verlauf des Abenteuers bewegt haben. Hörte sich interessant an und es ist gut zu sehen/hören, dass die Macher*innen der Welt sich richtig austoben konnten und das auch mit Freude getan haben.
Zum eigentlichen Abenteuer möchte ich nicht viel spoilern, da es sein kann, dass es noch in Print-Form erscheint, aber es sei gesagt, dass ich einen Hauch CSI Inbul und eine Prise Kneipenschlägerei abgeschmeckt mit einem Fitzelchen Gewissensentscheidung aus der Abenteuersuppe (nicht böse gemeint – es geht nur ums Bild) herausgeschmeckt habe.
FAZIT
Ich hatte Spaß in der Spielrunde, aber das ist ja bei gut aufgelegten SL und Mitspieler*innen immer so – aber auch das System fand ich angenehm eingängig, aber nicht zu einfach und die Hintergrundwelt interessant und mit zahlreichen Konflikten gewürzt. Es bleibt mit nur dem neuen Midgard viel Erfolg zu wünschen – ich hoffe, es kann sich sowohl bei neuen Interessierten durchsetzen, als auch ein paar der alten Midgard-Haudegen einfangen. Bin wirklich sehr gespannt wie dieser Spagat gelingen wird.
Irgendwie muss es der Redaktion gelingen, den Newbies zu erklären, weshalb sie unbedingt Midgard benötigen und den alten Säcken beizubiegen, weshalb Midgard immer noch Midgard ist. Ich drücke die Daumen.
Ich hab mir mal gegönnt und lasse euch teilhaben. Von der aktuellen Saltatio Mortis-Scheibe Finsterwacht, die in Kooperation mit dem Schwarzen Auge entstand, gibt es eine Spezial-Edition mit einer Doppel-LP und einem schicken offiziellen DSA-Klemmbaustein-Turm.
Die schwere Box ist just heute erschienen und ich zeige euch mal Schritt für Schritt, was mir beim Auspacken entgegenkam. Okay, es gibt wenig, was mich musikalisch weniger anmacht als mittelalterliches leicht-angemetaltes Gedudel, aber d
Ich hab mir mal gegönnt und lasse euch teilhaben. Von der aktuellen Saltatio Mortis-Scheibe Finsterwacht, die in Kooperation mit dem Schwarzen Auge entstand, gibt es eine Spezial-Edition mit einer Doppel-LP und einem schicken offiziellen DSA-Klemmbaustein-Turm.
Die schwere Box ist just heute erschienen und ich zeige euch mal Schritt für Schritt, was mir beim Auspacken entgegenkam. Okay, es gibt wenig, was mich musikalisch weniger anmacht als mittelalterliches leicht-angemetaltes Gedudel, aber die Band scheint mir sympathisch zu sein und der Inhalt der Box hörte sich verheißungsvoll an. Mal sehen, ob ich enttäuscht werde, oder ob wirklich cooler Stuff zum Vorschein kommt.
Ach ja. Ich habe die Box schon vor Längerem vorbestellt (und von meinem eigenen hart verdienten Geld selber gekauft). Keine Ahnung, ob sie aktuell erhältlich ist. Vermutlich nicht.
Eine schöne, schwere Box aus stabiler Pappe. Läuft. Mal aufmachen…
Eine Ingame-Karte aus Fake-Leder kommt zum Vorschein, mit einem Saltatio Mortis-Siegel. Nice.
Next – ein Downloadcode und die Bauanleitung für den Turm. Mal umdrehen, das gute Stück…
Mir gefällt das sehr gut, dass die Ingame-Nummer konsequent durchgezogen wird. Schnell weiter auspacken.
Da ist ja auch endlich die Doppel-LP. Schönes Ding. Hoffentlich finde ich auf der Rückseite die Tracks.
Alles klar. Das tun sie. Jetzt müssen doch mal langsam die Klemmbausteine kommen.
Nope. Noch nix zum Basteln – aber eine dünne Pappe mit den Autogrammen der Band ist auch nicht verkehrt.
Ah. Da ist er in epischer Pracht, der Turm Falkenhorst. Ausgezeichnet. Mal umdrehen – was bietet die Rückseite?
Liebe Leute – damit sind wir auf dem Boden der Schachtel angekommen. Hat Spaß gemacht. Ich freue mich echt auf’s Bauen!
Wir freuen uns sehr, dass Sie mit Soapbox-Reisen geflogen sind. Haben Sie noch ein schönes Wochenende und schauen Sie mal wieder vorbei.
Im Herrn der Ringe, einem Epos, das von verlassenen Orten und mulmigen Ruinen nur so strotzt, ist das verlorengegangene Zwergenkönigreich Moria vermutlich mit eines der Größten. Der neue Quellenband für The One Ring will Moria nun ins Rampenlicht stellen und macht es mutigen Gefährt*innen durch Expeditionen zugänglich.
Dieser Beitrag wurde von Jonas Krüger geschrieben
Im Herrn der Ringe, einem Epos, das von verlassenen Orten und mulmigen Ruinen nur so strotzt, ist das verlorengegangene Zwergenkönigreich Moria vermutlich mit eines der Größten. Der neue Quellenband für The One Ring will Moria nun ins Rampenlicht stellen und macht es mutigen Gefährt*innen durch Expeditionen zugänglich.
Im Jahr 2017 bekamen Star Trek-Fans mit Star Trek Adventures erstmals seit 2002 wieder ein eigenes Pen-and-Paper-System. Bei Modiphius hat sich die Reihe längst als Größe etabliert. Und wie es sich für ein Spiel in der Sternenflotte gehört, müssen Schiffe, oder eben das Grundregelwerk, von Zeit zu Zeit überholt werden.
Dieser Beitrag wurde von Jonas Krüger geschrieben
Im Jahr 2017 bekamen Star Trek-Fans mit Star Trek Adventures erstmals seit 2002 wieder ein eigenes Pen-and-Paper-System. Bei Modiphius hat sich die Reihe längst als Größe etabliert. Und wie es sich für ein Spiel in der Sternenflotte gehört, müssen Schiffe, oder eben das Grundregelwerk, von Zeit zu Zeit überholt werden.