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  • Nuntiovolo.de: Die DSA-Adventskalender vom 17. Dezember: Hexe, Hero, Messing-Phex und Frettchen
    Hinter dem siebzehnten Türchen von Ulisses bei Facebook steht ein NSC: Jedwine Krautling, freundliche Hexe. Im DSA-Forum gibt es hinter Tor 17 Musik, nämlich das Lied The hero that I used to be. Beim Laser-Ork gibt es im siebzehnten Gewinnspiel ein Phex-Amulett aus Messing. Auch Zum flinken Frettchen hat den nächsten Teil der Adventsgeschichte veröffentlicht. Quellen: Ulisses (Facebook), DSA-Forum, Laser-Ork (Facebook), Zum flinken Frettchen (Instagram)

Nuntiovolo.de: Die DSA-Adventskalender vom 17. Dezember: Hexe, Hero, Messing-Phex und Frettchen

17. Dezember 2024 um 20:00

Hinter dem siebzehnten Türchen von Ulisses bei Facebook steht ein NSC: Jedwine Krautling, freundliche Hexe.

Im DSA-Forum gibt es hinter Tor 17 Musik, nämlich das Lied The hero that I used to be.

Beim Laser-Ork gibt es im siebzehnten Gewinnspiel ein Phex-Amulett aus Messing.

Auch Zum flinken Frettchen hat den nächsten Teil der Adventsgeschichte veröffentlicht.

Quellen: Ulisses (Facebook), DSA-Forum, Laser-Ork (Facebook), Zum flinken Frettchen (Instagram)

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  • Von der Seifenkiste herab: [Adventskalender 17] Danzine: Abenteuerwelten #1 (Ersteindruck)
    Schönes Wortspiel, Dan. Wenn Dan ein Fanzine macht, ist es natürlich ein Danzine – was auch sonst? Und die erste Ausgabe des Danzines existiert genau seit… HEUTE! Ein Exemplar ist hier angekommen – und wie ihr seht, ist es ein spezielles Exemplar bei der Auflage von 150 Stück. Ich bin mal gespannt, wie gut das Teil gehen wird, ich weiß ja vom Entfesselten Ettin, dass da einiges an Arbeit dahintersteckt, ausreichend Reichweite zu generieren, wenn mensch eine solche Anzahl losschlagen will.

Von der Seifenkiste herab: [Adventskalender 17] Danzine: Abenteuerwelten #1 (Ersteindruck)

Von: moritz
17. Dezember 2024 um 17:36

Schönes Wortspiel, Dan. Wenn Dan ein Fanzine macht, ist es natürlich ein Danzine – was auch sonst? Und die erste Ausgabe des Danzines existiert genau seit… HEUTE!

Ein Exemplar ist hier angekommen – und wie ihr seht, ist es ein spezielles Exemplar bei der Auflage von 150 Stück. Ich bin mal gespannt, wie gut das Teil gehen wird, ich weiß ja vom Entfesselten Ettin, dass da einiges an Arbeit dahintersteckt, ausreichend Reichweite zu generieren, wenn mensch eine solche Anzahl losschlagen will.

Uh. Ich habe ein personalisiertes Exemplar. Und an Trodox-Werbung auf der Rückseite gibt es auch nix auszusetzen – ich finde es gerade bei Zines sehr wichtig, dass es eine Vernetzung gibt. Die klassischen Tauschringe der 90er Jahre waren da schon eine feine Sache.

Aber werfen wir doch einmal einen Blick hinein.

Grusel ist ja nicht so meins, aber die 10 Geister der Kategorien harmlos, gruselig und gefährlich sind schon schön geschrieben. Dafür, dass ich bisher noch nie etwas von Dan gelesen habe, schlägt er sich ausgezeichnet (vom gelegentlichen das/dass-Hacker, die mir als Deutschlehrer immer besonders aggressiv ins Gesicht springen). Die Geister sind gut durchdacht und – da ohne Spielwerte – gut an eure Kampagne anpassbar.

Sehr fanzinig ist der Artikel dazu wie ihr als Props am am Spieltisch Papier altern lassen könnt. Das ist old-schoolig und gefällt mir sehr.

Die (herausnehmbare) Mitte des Hefts nimmt ein Mausritter-Abenteuer ein. Spätestens bei den schnuffigen Mäusen auf dem „Titel“ muss ich mal vorne nachsehen, ob KI-Illustrationen verwendet werden – und ja. Das ist der Fall. Ihr kennt meine Meinung. Ich weine da um die Illustrator*innen, denen hier Geld entgeht und deren Kunst zum Training der KI genutzt wird. (Und ja, ich habe Verständnis dafür, wenn gerade bei solch kleinen Projekten kein großes Budget für Kunst vorhanden ist und die Macher*innen froh sind, wenn sie bei aller Arbeit daran ohne rote Zahlen aus der Geschichte herauskommen.)

Um es aber nochmal klar zu sagen – meins ist das nicht.

Zurück zum Mausritter-Abenteuer. „Mäuse und magische Myzelien“ – das verspricht Pilzcontent und Pilze sind immer gut – die sind so schön „alien“ und können die komischsten Wirkungen haben, wenn an ihnen geknabbert wird. Wenn dann noch der Endgegner „Bob“ heißt, bin ich mehr als hingerissen und will das Abenteuer in Bälde leiten – mach dich bereit, Seifenkisten-Discord. EHRE SEI BOB!

Dann gibt es eine Vogelscheuche, hier „Vogelschrecke„, die einen harten inneren Kampf ausficht, die aber auch einen herausfordernden Gegner für eure Rollenspielgruppe darstellen könnte – auch diese wieder ohne Spielwerte.

Den Abschluss bildet eine eigene Art der Magie, die „Peinmalerei„. Uh, das ist fast schon zu dark für mich, denn hier wird Magie durch kindliche Zeichnungen hervorgerufen -. und wir reden hier nicht von dieser „netten“ Magie, die die Klerikerin Ursula immer wirkt, um eure Gruppe zu heilen. Ich bräuchte hier vielleicht schon vorab ein kleines Content Warning und irgendwie kommen mir spontan Werke von Gazer Press in den Sinn, die wir schon bei den Gruftschrecken besprochen haben.

Wir haben hier prall gefüllte und stabil gelayoutete 34 Seiten und einen absolut stabilen Start für ein neues Zine. Ich drücke Dan und seinem Team die Daumen, dass sie einen langen Atem haben, um noch zahlreiche Danzines auf die Menschheit loszulassen (vielleicht ja mit „echten“ Illustrationen – eventuell kann ich da gute Leute vermitteln). Auf jeden Fall ist der schmale Grat zwischen old-schooligem und gruseligen Inhalt wirklich gut gelungen. „Das kannste so machen.“

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  • Norberts fantastische Ecke: Die letzten Helden (Hörspielreihe)
    Von David Holy, Holysoft Cover vom letzten Titel: „Der letzte Held“; Bild von audible.de „Die letzten Helden“ ist eine sehr große deutsche Hörspielproduktion von Holysoft. David Holy hat die Geschichte selbst geschrieben und vertont. An dem Projekt wurde 13 Jahre lang gearbeitet, die erste Folge erschien im Sommer 2010, die letzte Folge im Sommer 2023. Mittlerweile gibt es zur Reihe auch eine Art „Spinoff“ mit einer alternativen Zeitlinie und es soll sogar eine Fernsehserie dazu kommen. Inhalt

Norberts fantastische Ecke: Die letzten Helden (Hörspielreihe)

17. Dezember 2024 um 16:08

Von David Holy, Holysoft

Cover vom letzten Titel: „Der letzte Held“; Bild von audible.de

„Die letzten Helden“ ist eine sehr große deutsche Hörspielproduktion von Holysoft. David Holy hat die Geschichte selbst geschrieben und vertont. An dem Projekt wurde 13 Jahre lang gearbeitet, die erste Folge erschien im Sommer 2010, die letzte Folge im Sommer 2023. Mittlerweile gibt es zur Reihe auch eine Art „Spinoff“ mit einer alternativen Zeitlinie und es soll sogar eine Fernsehserie dazu kommen.

Inhalt

Die Geschichte besteht aus zwei Haupthandlungssträngen und mehreren Nebenhandlungen, die im Verlauf der Geschichte alle zusammenführen.

Der erste Handlungsstrang folgt der Reise des jungen Magiers Sir X und seines Begleiters Amon von Falkenfels. Die beiden fliehen aus der Stadt Falkenfels, welche von unbekannten Feinden angegriffen wird. Sir X hat sich das  Ziel gesetzt,  das sagenumwobene Konzil der Elemente zu suchen. Bei den meisten Gelehrten erntet er dafür nur Hohn und Gelächter, es hat ihm sogar den Ausschluss aus der Magierakademie eingebracht. Doch sein Vertrauter – ein vorlauter Gargyl – und ein tief in ihm verborgenes Wissen bestärken ihn immer wieder dieser Spur zu folgen. Bei dieser Reise reift auch der junge Krieger Amon von Falkenfels heran. Er beginnt seine Reise sehr naiv, lernt aber langsam einige wichtige Lektionen. Die Reise der beiden führt sie zu wundersamen Orten und sogar in das Totenreich.

Der zweite Handlungsstrang folgt Romeo, einem jungen Mann, der als Waise in einem Kloster aufgewachsen ist. Er erfährt, dass sein Vater einer der reichsten Menschen der Welt ist und er aus Sicherheitsgründen unbekannt im Kloster herangewachsen ist. Sein Vater Sakram Silberstern nimmt Romeo zu sich und stellt ihm seiner Schwester Alessia vor. Sowohl Vater als auch Schwester haben düstere Geheimnisse, die Romeo anfangs aber kaum interessieren. Anders hingegen sieht das seine Freundin Samantha mit der er im Kloster aufgewachsen ist. Die beiden entdecken ihre Liebe zueinander in dieser aufregenden Zeit. Doch ihre Beziehung wird von einem gouvernantenhaften Butler und düsteren Geheimnissen überschattet.

Die beiden Handlungsstränge treffen aufeinander als es gilt einen dunklen Gott, der die Welt vernichten will, aufzuhalten.

Fazit

Das Hörspiel hat 24 Folgen, die sehr unterschiedlich lang sind. Folge 15 wurde sogar in 17 über eine Stunde lange einzelne Hörspiele aufgeteilt. Auch Folge 16 besteht aus vier Teilen. Das ist sehr viel Stoff und 13 Jahre ist eine sehr lange Zeit. In dieser Zeit haben sich einige kleinere Fehler eingeschlichen, die aber (so halb) elegant gegen Ende erklärt werden.

Ich fand die erste Folge etwas seltsam, die nächsten fünf Folgen hingegen gefielen mir sehr gut. Der zweite Akt (Folge 7-12) hatte auch einige Höhen, vor allem Folge 7 „Das totgeweihte Kind“ war sehr gut. Diese Folge bringt auch neue wichtige Charaktere in die Geschichte. Die Reise in diesem zweiten Akt ist sehr seltsam und nicht alle Geschehnisse fand ich nachvollziehbar.

Akt 3 beginnt mit zwei langen Folgen über die Silbersterns, deren Geschichte in den Folgen 15 und 16 dann richtig episodenhaft erzählt wird. Das Hörspiel wurde von einer Reise mit durchgehender Handlung zu einer Serie mitunter sehr seltsamer Episoden. Ich fand das teilweise dann sogar richtig langweilig und fragte mich, warum man dafür 4 Jahre hat warten müssen. Es war zwischen 2016 und 2020 ja zu einem Produktionsstopp gekommen. Warum auch immer das so war, die Episoden von Folge 15 hätten meiner Meinung nach mindestens halbiert gehört.

Mit Folge 17 kam dann ein neues Element in die Reihe (Geschichte des Blutgenerals) auf das ich persönlich verzichten hätte können. Aber gut, am Ende hat es Sinn gemacht. Dennoch fand ich das nicht so toll.

Folge 18 war irgendwie toll, aber auch irgendwie sehr seltsam und ich ging mit gemischten Gefühlen dann in Akt 4 über. Der baute sich langsam auf und endete in einem (erwarteten) großen Finale. Zu dem Zeitpunkt war nur mehr wenig überraschend. Am ehesten überrascht hat mich die Geschichte der zwei Welten ganz am Ende.

Mein größter Kritikpunkt ist aber die Dialogführung, vor allem in jenen Episoden, die keinen Erzähler haben. Dadurch mussten die Protagonisten immer wieder das Offensichtliche erklären und das geschah manchmal sehr plump. Außerdem fragte man sich manchmal, wie dumm manche Charaktere sind. Zum Beispiel erfährt eine Frau, dass sie die Tochter einer Königin ist – zwei Mal wird es ihr gesagt. Beim dritten Mal kommt dann eine überraschte und seltsame Reaktion, so als wäre die Information vollkommen neu für sie.

Bis auf einige Folgen und Storyteile, die ich nicht gebraucht hätte, und einige kleinere Fehler, ist das Werk grandios, bombastisch und gewaltig! Die Sprecher*innen haben herrliche Arbeit geleistet! Auch die Soundeffekte waren meist sehr stimmig. Was mir persönlich aber am besten gefallen hat, war die Musik im Hörspiel. Die war teilweise ruhig und leise und teilweise episch und grandios – und das immer im richtigen Moment! Dazu kam auch noch die interessante Namensgebung im Hörspiel und die Anspielungen auf Bücher Spiele und Filme.

Ich empfehle die Hörspielreihe im Holysoft Streaming Abo zu hören. Dieses Abo kostet 9,99 Euro im Monat und man hat Zugriff auf die gewaltige Bibliothek der Holy Hörspiele. Auch wenn die Website sehr veraltet, langsam, instabil und nicht barrierefrei ist, ist das Streaming Abo die günstigste Lösung. Ich habe die Reihe in zwei Monaten gehört und musste somit nur 20 Euro zahlen, denn das Abo ist jederzeit wieder kündbar. Die insgesamt 43 Episoden als Download bei Holysoft zu kaufen, wenn man sie wirklich besitzen will, kostet über 600 Euro, sogar auf Audible bräuchte man 43 Guthaben (also standardmäßig knapp 430 Euro).

Das Hörspiel ist eine Mega-Produktion und für jeden etwas, der epische Geschichten mit interessanten Charakteren mag 😊

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  • pathfinder2.de: Noch ein Wahnsinnsgeschenk
    Wer unsere Kampagne “Das Buch des Lebens” verfolgt wird es schon mitbekommen haben, die liebe Lear hat etwas für uns gebastelt: Ein Notizbuch im Design des Buch des Lebens. Das Design selbst stammt natürlich von Isuna und das ganze wurde auf Kunstleder gelasert und dann per Handarbeit zusammen genäht. Jeder von uns hat noch ein passenden Stift dazu bekommen, bei mir war es ein Corgi weil der einem Sheltie am nächsten kommt. Was ebenfalls gut zu sehen ist; auf dem Buchrücken gibt es die “

pathfinder2.de: Noch ein Wahnsinnsgeschenk

17. Dezember 2024 um 13:00

Wer unsere Kampagne “Das Buch des Lebens” verfolgt wird es schon mitbekommen haben, die liebe Lear hat etwas für uns gebastelt:

Ein Notizbuch im Design des Buch des Lebens. Das Design selbst stammt natürlich von Isuna und das ganze wurde auf Kunstleder gelasert und dann per Handarbeit zusammen genäht. Jeder von uns hat noch ein passenden Stift dazu bekommen, bei mir war es ein Corgi weil der einem Sheltie am nächsten kommt.

Was ebenfalls gut zu sehen ist; auf dem Buchrücken gibt es die “Symbole” der 4 Helden: Die Sichel für Jynariel, der Hammer für Ahiga, die Faust für Xi Xiao und die Feder für Krik.

Hier gibt es noch ein paar Bilder vom Produktionsprozess.

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Nuntiovolo.de: Die DORP: Vorstellung von „Der Feenritter vom Farindelwald“

17. Dezember 2024 um 09:00

Markus Heinen von Die DORP ist der Autor des Abenteuers Der Feenritter vom Farindelwald aus der frisch erschienenen Anthologie Entfesselte Schöpfungen. Im Blog der Seite findet einen kleinen Bericht zum Abenteuer und dessen Verbindung zum Fanabenteuer Im Garten des Magiers.

Quelle: Die DORP

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