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    Der Februar ist – wir kennen das alle – kurz und ich habe 19 Filme geschaut (wobei hier vier kurze Filme von weniger als 60 Minuten dabei waren, was ich bei meiner 150-Filme-Herausforderung berücksichtigen werde). Für Conan fehlte noch das Review, was ich mit diesem Blogbeitrag nachreiche. Wer ansonsten wissen will, was ich hier tue kann das im ersten Beitrag nachlesen und im Podcast nachhören. 02. Februar – Conan der Barbar (1983) Es ist schon so viel über „Conan der Barbar“ geschrieben worden,

Irgendwas mit Dungeons: 150 Filme in 2025 – Der Februar

02. März 2025 um 14:51

Der Februar ist – wir kennen das alle – kurz und ich habe 19 Filme geschaut (wobei hier vier kurze Filme von weniger als 60 Minuten dabei waren, was ich bei meiner 150-Filme-Herausforderung berücksichtigen werde). Für Conan fehlte noch das Review, was ich mit diesem Blogbeitrag nachreiche. Wer ansonsten wissen will, was ich hier tue kann das im ersten Beitrag nachlesen und im Podcast nachhören.

02. Februar – Conan der Barbar (1983)

Es ist schon so viel über „Conan der Barbar“ geschrieben worden, was soll man da noch hinzufügen? John Milius Film ist genrebildend und noch immer optisch, wie akustisch ein Feuerwerk. Wie viele Epigonen dieser Film nach sich gezogen hat, geht auf keine Schlangenhaut. Alle dachten sich „Ach, das kann ja nicht so schwer sein: Muskeln, Schweiß und Schwerter – das können wir auch!“ und alle sind gescheitert, selbst die späteren Filme mit Schwarzenegger erreichen nicht die Klasse von Milius Film und nach „Conan der Barbar“ kommt lange nichts. Vielleicht ist dieser Film ein typischer Fall von „lightning in a bottle“, etwas das es eigentlich nicht geben dürfte.

Das beginnt mit Basil Poledouris. Seine Musik ist so grandios, dass sie den Film geradezu adelt. Ich denke „Anvil of Crom“ ist so ikonisch wie die John Williams Themen von Indiana Jones, Jurassic Park oder Star Wars. Poledouris ist ein echter Glücksfall für Conan und gleiches gilt für Milius. John Milius, nach eigenen Aussagen immer ein Außenseiter in Hollywood, war schon in den 70ern an Conan interessiert. Er bringt Howards Geschichten mit Nietzsche zusammen, schöpft aus Bildern aus dem „Ring der Nibelungen“ (die Kreuzigungsszene) und stellt natürlich Conans Suche nach dem Geheimnis des Stahls in den Mittelpunkt der Geschichte. Wer sich mehr für Milius Arbeit und das „Making oft“ interessiert, sollte auf alle Fälle das Audiokommentar anhören, dass gute Einblicke gewährt. Fraglos ist Milius ein kontroverser Regisseur, aber seine Interpretation von Conan (und es ist nur eine von vielen) vermag mich zu begeistern.

Der Conan den wir in diesem Film sehen, hat nicht so viel gemein mit dem Conan aus den Romanen von Robert E. Howard. In den Geschichten ist er gewandt wie ein Panther und keineswegs nur ein großer Muskelberg voller Kraft. Er ist humorvoll, aufmerksam, ein geborener Anführer und charismatisch. Doch die Präsenz von Schwarzenegger, eingefangen von Milius, ist auch nicht vollkommen unpassend. Schwarzenegger gibt dem Charakter durchaus Tiefe, der Humor ist auch da und es passiert mehr in seinem Spiel, als bloßes kämpfen und in die Weite blicken. Natürlich kann der junge Schwarzenegger (mit wenigen Dialogen) es nicht mit James Earl Jones als Thulsa Doom aufnehmen. Schauspielerisch ist Jones natürlich ein Bösewicht, von dem man sich nicht abwenden will und der Conan jenseits des Schlachtfeldes haushoch überlegen ist. Er ging einen anderen Weg als Conan, suchte zunächst nach dem Stahl, doch fand, dass der Stahl nichts ist, im Vergleich zum Fleisch, was den Stahl führt und auf seine Untergebenen, die ihm blind vertrauen. Das ist Thulsa Dooms Antwort auf das Geheimnis des Stahls. Conan hingegen vertraut auf den Stahl und sich selbst, widersteht so Thulsa Dooms Charisma und seinem Kult und schlägt dem Oberhaupt den Kopf ab.

Ein letzter Gedanke noch zum Setting und den Tricks. Wie gut dieser Film auch heute noch aussieht (einzig der Start fällt etwas ab, wegen der Rückprojektion)! Die weiten Landschaften, die Stufenpyramiden, der Schlangentempel, das „Wheel of Pain“ – letzteres könnte auch aus einem Italo-Western stammen. Die große Schlange ist wunderbar, die Verwandlungsszene von Tulsa Doom hat ein bisschen von ihrem Effekt verloren, ist aber immer noch ein gutes Beispiel für die wunderbare Welt der praktischen Effekte. Der ganze „Look“ von „Conan der Barbar“ lässt mich nach all diesen Jahrzehnten noch immer staunen.

Auch wenn Conan nach simpler Kost anmutet, sollte man sich davon nicht täuschen lassen. Es ist einer der besten Fantasy-Filme, die wir haben. Ja, er ist grober und roher als spätere Vertreter des Genres, aber das macht für mich den Charme aus.

012 von 150 Filmen für das Jahr 2025.

 


 

02. Februar – Wizardry (1991)

Ein Kurzfilm mit etwa 50 Minuten, der die bekannte Videospielreihe Wizardry als Anime umsetzt. Genauer gesagt das erste Videospiel: Wizardry: Proving Grounds of the Mad Overlord aus dem Jahr 1981.

Wizardry ist groß in Japan. Als die Rollenspielreihe in den USA langsam an Bedeutung verlor, gab es in Japan noch immer neue Ableger der Reihe mit immer neuen Dungeons und Herausforderungen. Es gibt sogar Jugendromane, Manga, Pen-&-Paper-Rollenspiele und eben diesen Film. Neugier brachte mich zu Wizardry und ich wurde nicht enttäuscht.

Es macht Spaß der Gruppe bei ihrem Dungeoncrawl zuzusehen. Die Gruppe muss einige Herausforderungen nehmen, um endlich auf Werdna, den bösen Zauberer auf der 10. Etage des Dungeons zu treffen. Darunter sind seltsame Begegungen mit Dämonen, ein bösartiger Harlekin, Untote und Geheimtüren. Ein klassisches Dungeonabenteuer, gut in szene gesetzt.

Leider ist der Film zu kurz. Ich würde wahnsinnig gern mehr davon sehen und bekam gleich Lust Record of Lodoss War noch einmal zu gucken. Natürlich gibt es noch Delicious in Dungeon, aber kennt jemand einen Dungeoncrawl-Film aus dem Anime-Bereich?

013 von 150 Filmen für das Jahr 2025.

PS
Auch wenn es nur 50 Minuten waren, trage ich den Film in die Liste ein, mir ist aber bewusst, dass er nur zur Hälfte als ganzer Film gilt.

 


 

09. Februar – The Fog of War (2003)

Clausewitz spricht vom Kriegsnebel, einem Zustand der Ungewissheit bei der Kriegsführung. Robert S. McNamara – Verteidigungsminister unter Kennedy und Johnson – greift diese Formulierung zum Ende des Dokumentarfilms auf: Erst in der Rückschau gelingt es, Dinge besser zu erkennen. Ich habe den Film schon einmal gesehen, aber das ist viele Jahre her. Zwischenzeitlich ist die vielbeachtete Dokumentation „The Vietnam War“ von Ken Burns erschienen (die ebenfalls empfehlenswert ist), die ebenfalls einen Einblick in Entscheidungen und Abläufe dieser Katastrophe gibt.
„For of War“ zeigt durch die Augen McNamaras ein Blick auf das 20. Jahrhundert. Die Einblicke und Schlussfolgerungen der Kuba-Krise sind beängstigend. Weitaus schrecklicher sind die Beschreibungen über Vietnam. Insofern ist der Titel des Dokumentation von Errol Morris gut gewählt. Die Reflektionen McNamaras auf seine eigenen Entscheidungen sind durchaus kontrovers, die elf Lektionen, die Morris aus dem langen Interview mit McNamara destilliert hat, sind aber reflektiert und geben einen guten Einblick in die Denke des ehemaligen Verteidigungsministers. In Anbetracht der aktuellen politischen Lage, helfen die 11 Lektionen vielleicht dabei die Welt besser zu verstehen.

Fun Fact: Die DVD ist so alt, dass sie von der Playstation 5 nicht mehr abgespielt werden kann,

014 von 150 Filmen für das Jahr 2025.

 


 

10. Februar – The Mothman Prophecies (2002)

Es gibt bei der TV Spielfilm (kann man bei Wikipedia nachlesen) eine kurze Rezension zu diesem Film: „Du kriegst die Motten! Bildstarker Grusel.“ Gut getroffen.
Ich habe „The Mothman Prophecies“ schon ein paar Mal gesehen, aber wann ich zuletzt die Bluray einlegte, kann ich nicht sagen. Es ist ein Film über Obsessionen, über den Politik-Reporter John Klein (Richard Klein), der in unerklärliche Situationen verwickelt wird und sich zu tief darin verstrickt.
Der Film von Mark Pellington (der übrigens auch den schönen „Arlington Road“ gemacht hat, den ich auch schon lange nicht mehr gesehen habe) besitzt eine dichte Stimmung. Die winterliche Kälte mit ihrer die grau-blaue Tristesse (kontrastiert von einem leuchtenden rot – eine beständige Warnung) in Washington und Point Pleasant ist hervorragend in Szene gesetzt.
Was ich besonders an diesem Film mag sind die seltsamen, unerklärlichen Ereignisse: Das dreimalige nächtliche Klingeln, die Telefonanrufe, Augenzeugenberichte von glaubwürdigen Leuten oder das Treffen von Indrid Cold (was für ein seltsamer Name!) und Gordon Smallwood (schön gespielt von Will Patton), Allein das nächtliche Ereignis ist so seltsam, dass es eine ungebrochene Faszination auf mich auslöst. Zugleich kommt ein weiterer Horrorfaktor hinzu: Der nächtliche Anruf. Je älter man wird, desto grusliger sind nächtliche Anrufe, da sie eigentlich immer ungute Ereignisse ankündigen. „The Mothman Prophecies“ besitzt eine alptraumhafte Atmosphäre, die bei weitem nicht so stark ist wie Lynchs Alpträume in Lost Highway oder Mulholland Drive, aber die mich dennoch anfasst. Das Abgleiten von John Klein ins Okkulte ist sehr gut eingefangen und er droht sich im Unerklärlichen zu verlieren.

Seinerzeit waren die Kritiken zwiespältig, wie man auf Wikipedia nachlesen kann. Ich finde „The Mothman Prophecies“ erstaunlich zeitlos und für Gruselsuchende ist Pellingtons Film durchaus einen Blick wert. Für mich gehört er alle Mal in ein gut kuratiertes Filmregal.

015 von 150 Filmen für das Jahr 2025.

 


 

11. Februar – Sörsensen hat Angst (2020)

„Sörensen hat Angst“ ist deutlich abgründiger, als ich ihn in Erinnerung hatte. Ich habe den Film 2021 gesehen, aber hatte die Komödie deutlich mehr in Erinnerung als die Ernsthaftigkeit. Der Film von Bjarne Mädel (mit Drehbuch von Sven Stricker, der auch die gleichnamige Romanreihe verfasst hat – zu der es übrigens auch ein Radiohörspiel gibt) ist ein gutes Beispiel dafür, dass deutsche Kriminalgeschichten auch clever erzählt werden können. Sörensen ist einer dieser Leuchttürme im deutschen Film, von denen wir durchaus mehr vertragen können. Die Geschichte nimmt die Zuschauenden ernst, wiederholt nicht ständig die Sachverhalte, hat keine Übererklärungen (Man denke nur an Dialoge bei Derrick: Sind sie der Vater? Ich, der Vater? Ja, sie. Nein, der Vater bin ich nicht.) und man hört auch das Drehbuchpapier nicht rascheln, wenn Menschen miteinander reden. Eine bemerkenswerte Leistung und toll von den Schauspielerinnen und Schauspielern gespielt. Es macht Spaß – und ist zeitgleich schrecklich – den Pfaden der Geschichte zu folgen. Die Surrealität von Sörensens Angststörung lässt ganz leichte Twin Peaks-Töne anklingen, ohne sich zu sehr nach vorn zu drängen. Ich freue mich auf den zweiten Fall „Sörensen fängt Feuer“ und hoffe, dass diese Filmreihe weitergeht.

016 von 150 Filmen für das Jahr 2025.

 


 

14. Februar – Lost Highway

David Lynch war einer der wenigen Regisseure, der mich wirklich mit seinen Filmen verängstigen oder vielmehr aufwühlen konnte. Die Traumartigkeit von „Lost Highway“ ist so beeindruckend in Szene gesetzt, dass man fühlt, wie die Wirklichkeit langsam entgleitet. So ähnlich muss sich auch Fred Madison (toll gespielt von Bill Pullman) fühlen, der sich immer mehr auf dunklen Wegen verirrt. Die ersten 20 Minuten von „Lost Highway“, alles in was in der Wohnung der Madisons spielt, die Beziehung zwischen Frank und Renée Madisons (fabelhaft von Patricia Arquette zum Leben erweckt) und dann anschließend die Szene auf der Party bei Andy ist perfekt inszeniert. Wie schön ist das gemacht, dass man all diese subtilen Hinweise bekommt, dass die Liebesbeziehung der Madisons bei weitem nicht harmonisch ist und wir bekommen es gezeigt, nicht erklärt.
Es ist schon länger her, seit ich das letzte Mal Lost Highway gesehen habe, aber diese ersten 20 Minuten haben mich seinerzeit so sehr in den Bann geschlagen, dass ich Jahre später noch immer daran denken muss. Das Gefühl, dass jemand das Haus betritt und Videoaufnahmen macht, der schwarze Korridor im Haus, die Unmöglichkeit mit jemandem zu reden, der gleichzeitig meilenweit entfernt in meiner Wohnung das Telefon abnimmt – das ist gruseliger und unerklärlicher als zahllose Horrorfilme mit ihren „Jump Scares“. Es ist makellos. Dann folgt der Bruch und wir schlüpfen in die Rolle von Pete Dayton und verfolgen sein Leben. Ebenfalls toll inszeniert, aber auf eine andere Art. Wir sehen wie sich ein Hardboiled-Noir-Kriminaldrama als Dreiecksbeziehung entwickelt und wie alles in Chaos und Gewalt endet, was wiederrum Frank Madison zurückbringt und den Film zum Ausgangspunkt zurücktransportiert.

„Lost Highway“ ist eine abgefahrene Geschichte in eine abgründige Ecke der Welt, vielleicht die nächste Abbiegung hinter dem Schild mit der Ausfahrt „Twilight Zone“. Er gehört zu meinen Favoriten von Lynch und dank Cast und Musik ist der Film ein Roadtrip in die Finsternis, der wirklich nichts von seiner Faszination verloren hat.

017 von 150 Filmen für das Jahr 2025.

PS
Ein Beispiel für einen „derrickartigen“ Dialog findet man in Lost Highway, in der Szene, wo die Polizisten die Madisons befragen.

PPS
Dick Laurent ist tot.

 


 

14. Februar – Raptor (2001)

„Raptor“ könnte auch „Frankensteins Raptor“ heißen, denn es kommt nicht nur ein verrückter Wissenschaftler (namens Dr. Hyde) vor (der ein Ed-Harris-Truman-Show-Cosplayer ist), nein der Film von Jim Wynorski ist auch ein lebloses Ding zusammengesetzt aus Einzelteilen von anderen Dinosaurier-Filmen (namentlich die Carnosaurus-Trilogie ebenfalls von Roger Corman produziert). Künstlerisch könnte man hier auch von einer Collage sprechen, so zerschnitten und zusammengeflickt sind die Szenen, gerade zum Filmende hin. Die Dialoge sind stellenweise unterhaltsam, die Raptor und Dino-Puppen sind gummitastisch, das Schauspiel ist stellenweise vorhanden, aber alles ist weit davon entfernt so richtig B-unterhaltsam zu sein. Ich glaube das ist das mein größtes Problem mit Raptor, er funktioniert zwar als Film, erzählt durchaus eine Geschichte, aber es fehlt einfach die Unterhaltung. Es gibt außerdem eine Erotikszene, die aus fünf Einstellungen besteht, aber ca. 8 Minuten lang ist und genauso zusammengfügt ist, wie der ganze Film. Das ist in seiner Redundanz wirklich so befremdlich und läßt darauf schließen, dass man irgendwie auf eine gewisse Filmlänge kommen wollte. Insgesamt reißen es die wenigen Lacher nicht heraus.

Für die Bewertung gilt: Der offiziellen Bewertung werden weitere B-Punkte (0,5 – 3) hinzugerechnet. Insgesamt kommt Raptor so auf 0,5 Sterne + 0,5 B-Punkte (und zwar nur wegen den Gummidinos) = 1 Stern.

018 von 150 Filmen für das Jahr 2025.

 


 

15. Februar – Cinema Perverso (2015)

Eine Dokumentation über „Bali“ – Bahnhofslichtspiele oder Bahnhofskinos. Die Dokumentation ist gut gemacht und beschreibt den Aufstieg und Untergang dieser Kinos und der Filme, die dort gezeigt wurden. Aufgrund der Kürze von weniger als 60 Minuten, wird jedes Genre aber nur angerissen, was natürlich bedauerlich ist. Trotzdem sieht man hier ein paar Bruce-Lee-Exploitation-Filme, „Macho Man“ mit René Weller oder auch den Russ Meyer Streifen „Faster, Pussycat! Kill! Kill!“, der von Jörg Buttgereit vorgestellt wird. Und auch wenn mir „Schulmädchenreport“ ein Begriff war, so war mir „Bademeisterreporter“ als Filmreihe doch neu. Man lernt also nie aus.
Interessant war es auch, dass das Bahnhofskinos ein vorwiegend (west-) deutsches Phänomen waren.

Wieder mit Beteiligung von Arte hergestellt – Einfach der beste Sender!

019 von 150 Filmen für das Jahr 2025.

PS
Der Film ist nur 50 Minuten lang. Das wird bei den 150 Filmen natürlich beachtet.

 


 

15. Februar – Abgedreht – Be Kind Rewind (2008)

„Abgedreht“ dreht sich um die Probleme eines kleinen Unternehmens, das nicht mehr so recht ins Viertel passt, zeigt uns die Liebe zum Film und die Faszination des Filmdrehs. Da alle Videos gelöscht wurden, müssen Mike (Mos Def) und Jerry (Jack Black) die Filme nachdrehen. Wer würde das schon merken?! Das die beiden direkt mit Ghostbusters starten ist natürlich genial (noch ein Film, über die ein kleines Unternehmen) und die „geschwedete“ Fassung ist wundervoll inszeniert. Dank dieser Neuinterpretation von Ghostbusters wollen immer mehr Leute aus der Nachbarschaft ihren Lieblingsfilm geschwedet sehen. Aber wie gelingt es Blockbuster mit wenig Budget herzustellen? Den kreativen Lösungen zuzuschauen ist ein großer Teil des Spaßes von „Abgedreht“ – wie gelingt es Rush Hour 2 zu inszenieren oder die Autotunnel-Szene von Men in Black?

„Abgedreht“ ist herzlicher Film, der mit viel Sympathie eine Geschichte übers Kino (und Jazz!) erzählt. Mos Def, Jack Black, Danny Glover und Melonie Diaz sind ganz fabelhaft. Die Geschichte ist auch deutlich tiefer, als man auf den ersten Blick vermutet. Es ist auch ein Film über den stetigen Wandel, der alles hinwegwischt und Erinnerungen auslöschen kann, genauso wie all die Videofilme in Mr. Fletchers Laden gelöscht wurden. Doch gemeinsam kann es gelingen, die Erinnerungen am Leben zu halten. Gemeinsam dreht die Nachbarschaft „Robocop“ nach oder die Lebensgeschichte von Fats Waller.

Ich mag diesen Film sehr, hab ihn vor vielen Jahren auf Arte gesehen und auch hier ist es schon wieder ein paar Jahre, seit ich ihn zuletzt gesehen habe. Die Erinnerungen waren schon etwas verblasst, umso dankbarer bin ich für die DVD in meiner Sammlung. Ansonsten müsste man wohl eine geschwedete Fassung herstellen.

020 von 150 Filmen für das Jahr 2025.

 


 

16. Februar – Meridian – Der Kuss der Bestie (1990)

„Meridian – Der Kuss der Bestie“ sieht fraglos gut aus. Das Schloss und der Skulpturengarten sind toll, das Kostüm der Bestie ist gelungen (kein Wunder, es stammt aus Coppolas Dracula-Verfilmung) und der Film verbreitet eine düstere märchenartige Stimmung. Aber … wie können diese 85 Minuten so wirr und undurchschaubar sein?! Die Figuren und ihre Beweggründe werden unzureichend vorgestellt, ständig erwischt man sich dabei, dass man sich fragt „Warum tut sie das?“ „Warum ist diese Frau jetzt ein Geist?“ oder einfach nur „WTF?!“ Die Tagline des Films lautet: „Seduced by something else than human… In love with something more.“ Von „Verführung“ würde ich hier nicht gerade sprechen … In einem anderen Review las ich etwas von „Rapey-Werewolf“ – was die Tatsache deutlich besser trifft.

Der Film möchte etwas sein, das spürt man. Im positivsten Sinne würde man von „traumartig“ sprechen – eine Ausrede für Inkohärenz. wenn man den Film nacherzählt, würde man automatisch Beweggründe mit Sinn versehen und Informationen in die richtige Reihenfolge schieben, damit jemand anderes der Handlung folgen kann. Aber nicht der Regisseur Charles Band! On nein, er verteilt lieber mit der Gießkanne überall im Filmverlauf diese Informationen und man versteht erst in der Rückschau was hier passiert oder vielleicht ist „verstehen“ auch das falsche Wort. Man erahnt, was die Aussage ist. Am Ende ist es auch irgendwie egal, wer hier wen mit der Armbrust erschießt, was während der Restauration des Gemäldes freigelegt wird und warum Catherine und die freundliche (???) Bestie Oliver füreinander vorherbestimmt sind und wohin sie dann gehen.

Ich kann verstehen, warum man sich davon überzeugen möchte, diesen Film zu mögen. Typischer Fall von Stockholm-Syndrom. Da sind doch so viele Dinge, die man mögen kann! Die alterslose Schaustellertruppe, die aus dem Nebeltor tanzt, die Werwolf-Bestie und Monster, die von einem Magier in Stein verwandelt wurden. Dazu eine Geistergeschichte und ein uraltes Gemälde, das immer mehr Geheimnisse offenbart. Die Zutaten sind doch da, aber insgesamt ist das einfach kein kohärenter Film.

Für die Bewertung gilt: Der offiziellen Bewertung werden weitere B-Punkte (0,5 – 3) hinzugerechnet. Insgesamt kommt „Meridian – Der Kuss der Bestie“ so auf 1 Stern + 1 B-Punkt (Schauplätze und Monster mit je 0,5 Sterne) = 2 Stern.

021 von 150 Filmen für das Jahr 2025.

 


 

16. Februar – The Greatest Showman

Ich bin kein Musical-Fan, aber der Film ist gut und beschwört eine wunderbare Zirkusatmosphäre herauf. Das liegt natürlich an einem charismatischen Hugh Jackman, aber auch all die anderen Mitwirkenden sollten nicht unerwähnt bleiben. Der Film ist aber auch ein Märchen, der tatsächliche P.T. Barnum war ein anderer Mensch. Aber als Feel-Good-Film taugt „The Greatest Showman“ alle Mal.

Mir fällt es schwer, hier eine sinnvolle Bewertung zu verfassen, da der Film gar nicht in mein Filmgenre fällt. Ich bin aber trotzdem froh ihn gesehen zu haben, auch wenn ich vermutlich keinen der Songs nachsummen könnte.

022 von 150 Filmen für das Jahr 2025.

 


 

18. Februar – Wege zum Ruhm (1957)

„The men died wonderfully.“ Was für ein Film! „Wege zum Ruhm“ von 1957 ist zeitlos. Kubrick inszeniert das Große Sterben im Ersten Weltkrieg makellos, unmenschlich und grausam. Die Absurditäten eines gänzlich entkoppelten Generalstabs ist so gut in Szene gesetzt, das man unweigerlich vom Sessel aufspringen will bei all dieser Ungerechtigkeit. Die Blasiertheit von Brigadegeneral Paul Mireau (wunderbar gespielt von George Macready) ist einfach unfassbar. Die Gespräche zwischen Mireau und dem Divisonsgeneral Georges Broulard (genauso gut gespielt von Adolphe Menjou) sind unvergleichlich. Weigert sich Mireau zu Beginn des Films noch zunächst einen aussichtslosen Hügel zu stürmen, wechselt er schnell die Seiten, als ihm von Broulard eine Beförderung in Aussicht gestellt wird. Was sind schon die Leben von ein paar Soldaten gegen ein neues Rangabzeichen und der damit verbundene Ruhm?

Kirk Douglas spielt Colonel Dax, einen Strafverteidiger der versucht das Leben dreier Soldaten zu retten, die stellvertretend für eine ganze Division zur Rechenschaft gezogen werden soll. Feigheit wird ihnen zur Last gelegt, in einem Krieg der eine einzige Mördergrube ist. In diesem Krieg gibt es keinen Ruhm zu erringen, es ist eine menschliche Katastrophe die außer Kontrolle geraten ist. Grotesk erscheint die Gerichtsverhandlung, die ein reiner Schauprozess ist. Eine himmelschreiende Ungerechtigkeit wird den drei Männern angetan und wie Dax sagt, schämt man sich ein Mensch zu sein.

Die Inszenierung von Kubrick ist fabelhaft. Die Kamerafahrt durch den Graben ist bedrückend. Grau in grau reihen sich die Soldaten aneinander, gedankenverloren auf dem Weg in die Schlacht und ins Grab. Ein wahrer Totenzug. Dazu die Explosionen des Artilleriefeuers bei denen Col. Dax nicht mal zuckt, die Angriffe im schlammigen, stacheldrahtüberwucherten Niemandsland, die enge in den Barracken und Unterständen und dagegen die feinen, weitläufigen Paläste der militärischen Führung und der prachtvolle Gerichtssaal. Show don’t tell.

Ich habe „Wege zum Ruhm“ schon einmal gesehen, allerdings ist das viele Jahre her. Mir war bis dato nicht bekannt, dass der Film (und der Roman von Humphrey Cobb) auf einem wahren Fall beruht. Das Kubrick diesen Film mit 29 Jahren gedreht hat ist bemerkenswert. Es ist einer seiner besten Filme mit überragenden Darstellern, einer fesselnden Geschichte und einer eindrücklichen Antikriegshaltung. Die Wege des Ruhms führen nur ins Grab, wie es in dem Gedicht heißt, aus dem sich der Titel ableitet (The paths of glory lead but to the grave).

023 von 150 Filmen für das Jahr 2025.

PS
Warum ist es eigentlich so schwer, diesen Film heutzutage auf DVD oder Bluray zu kaufen? Der Film ist (wie ich interessanterweise bei Wikipedia erfahren habe) in die Liste der besonders erhaltenswerte Filme der US-amerikanischen Library of Congress aufgenommen worden, wäre doch schon, wenn man ihn irgendwo sehen könnte.

 


 

19. Februar – Lektionen in Finsternis (1992)

Die Zerstörungen und das Leid des Golfkrieges werden in Herzogs „Lektionen in Finsternis“ gezeigt. Die Ruinen und verheerten Landschaften könnten auch aus „Dune“ stammen, so fremd sehen sie aus. Ein Meer aus Öl breitete sich aus und erinnert an eine Seenlandschaft. Ein trügerischer Anblick. Herzog beschreibt:

„Dies war einmal ein Wald, er ist jetzt von Öl überzogen. Alles was wie Wasser aussieht ist in Wirklichkeit Öl. Überall im Land haben sich Teiche und Seen ausgebreitet. Das Öl ist tückisch, weil es den Himmel wiederspiegelt. Das Öl versucht wie Wasser auszusehen. Auch dieser See hier, wie alles andere, ist schwarzes Öl.“

Das sind starke Momente. Die zerstörerische Gewalt der brennenden Ölquellen ist eindrucksvoll eingefangen und wird nur von der schrecklichen Gewalt der Menschen übertroffen. Der mühsame Versuch das Inferno zu löschen ist ein gewaltiger Kraftakt, das Feuer scheint alles zu verschlingen. Doch es gelingt, dem Feuer entgegenzutreten und die schwarzen Rauchwolken verwehen.

Werner Herzogs Dokumentationen faszinieren mich schon lange. Herzog hat oft einen anderen Blick auf die Welt und kann das ausgezeichnet in seinen Dokumentationen einfangen. Es ist allerdings schwer darüber eine kurze Rezension zu schreiben, weil natürlich die Bilder nur unzureichend in Worte zu fassen sind. Herzogs Erzählung ist interessant, denn er beschreibt seine Beobachtungen so, als würden wir einen fremden Planeten sehen und die Wesen, die darauf leben. Beim Ausmaß dieser Katastrophe und der Kriegsgewalt eine nachvollziehbare Sichtweise. Betroffen blickt man auf diese rauchumwölkten, ölkochenden Landschaften, nur um dann festzustellen: Das ist kein fremder Planet und es sind auch keine fremden Wesen, es sind Menschen und sie können Krieg und Zerstörung bringen.

024 von 150 Filmen für das Jahr 2025.

PS
Auch dieser Film hat nur eine Laufzeit von 50 Minuten. Er ist Teil meiner Liste, aber die Kürze behalte ich in Erinnerung.

 


 

19. Februar – The White Diamond (2004)

Ein Dokumentarfilm über Schuld, Forschungsehrgeiz und dem Wunsch vom Fliegen. Herzog und sein Team begleitet den britischen Aeronautik-Ingenieur Graham Dorrington nach Guyana, wo Dorrington mit einem zwei Personen Luftschiff die Baumwipfelwelt erforschen will. Vor vielen Jahren starb der Tierfilmer Götz Dieter Plage durch einen Unfall in einem von Dorringtons Luftschiffen und der Ingenieur quält sich bis heute mit dieser Schuld. Zugleich ist er aber auch getrieben von seinem Ehrgeiz endlich seine verbesserte Luftschiffkonstruktion zum Einsatz zu bringen und geht dabei Risiken ein.

Die Doku bietet beeindruckende Filmaufnahmen von den Kaieteur-Fällen und dem dichten Regenwald. Hinter den Wasserfällen leben zahllose Mauersegler, die wie die mächtigen Wasserfälle zu tausenden stürzen und in den schwarzen Höhlen verschwinden. Dort soll sich, wie in Legenden beschrieben wird, das Königreich der Mauersegler befinden. Eine kleine Nebengeschichte (und nicht die einzige!) innerhalb dieser Dokumentation.

Das Unterfangen, das Luftschiff sicher in die Luft zu bringen ist problembeladen. Es ist eine merkwürdig angespannte Stimmung unter dem Team und eine Schwere, die man hier hautnah miterlebt. Doch schließlich gelingt es die Schwere loszulassen und dann hebt sich der Weiße Diamant über die Baumkronen und der Wunsch vom Fliegen wird erfüllt.

025 von 150 Filmen für das Jahr 2025.

 


 

21. Februar – Karate Tiger (1986)

Die 1980er waren eine harte Zeit, gerade für Kampfsportler. Wer hätte ahnen können, das im sonnigen L.A. die New Yorker Mafia neuerdings ein gesteigertes Interesse an Dojos (bitte wie das Wort „Jojo“ aussprechen!) hat? Sie drängen Tom Stillwell – einen verdammt guten Karate-Trainer – zum Verkauf, doch der weigert sich, wird unter Druck gesetzt und muss die Stadt verlassen und nach Seattle ziehen. Stillwell gibt danach (gebrochen ist nicht nur sein Bein, sondern auch sein Kampfeswillen … welch Tragödie!) das Kämpfen auf, aber sein Sohn Jason bleibt dabei. Als Fan von Bruce Lee (und nach einem Besuch an Bruce Lees Grab) hält er Kämpfen für ne ganz coole Angelegenheit, aber bislang hapert es noch am Training. Im örtlichen Dojo (denkt dran „Jojo“) bekommt Jason zunächst mal ordentlich einen eingeschenkt. Daraufhin macht er so ein bisschen an seinem Holzapparat rum und versucht besser zu werden mit den Fäusten und auch mit dem Finger. Aber richtig gut wird das Training erst, als der Geist von Bruce auftaucht und Jason den besten Ratschlag aller Zeit gibt:

„Weißt du wieso dich meine Schläge treffen? Du führst mit der Schulter und wenn sich deine Schulter bewegt, dann sehe ich das. Du wirst schnell und direkt nur mit … CHI. Das Resultat ist Power.“

Mit diesem Chi ausgestattet, ist Jason unaufhaltbar. Als die Mafia nun auch in Seattle den Dojo übernehmen will (denkt an die Aussprache), kann Jason endlich die alte Rechnung begleichen. Mit CHI kann selbst Jean-Claude van Damme nicht mithalten und Jason tritt ihn voll aus dem Bild. Happy End.

„Karate Tiger“ ist wirr, aber weil er von Roger Corman produziert wurde, ergibt er durchaus Sinn. Aber es ist etwas kompliziert alles zusammenzufassen. Darum habe ich eine andere Idee und biete eine William-S.-Burroughs-Cut-Up-Ergänzung an. Während der obigen Zusammenfassung passiert noch einiges mehr, was man in beliebiger Reihenfolge gedanklich einfügen kann:

– Jason schließt Freundschaft mit R.J. – einem coolen Breakdancer und BMX-Radfahrer.
– Tom Stillwell wird von Leuten in seiner (?) Bar vermöbelt, die sich über Karate lustig machen.
– Der dicke Nachbar-Teenager Scott macht sich über R.J. und Jason lustig.
– Jason und sein Dad streiten sich wegen Kämpfen.
– Jason liebt Kelly.
– Scott kauft seinen Freunden echt gute Hamburger!
– Jasons Dad zerreißt das Bruce Lee Poster seines Sohnes!
– Trainingsmontage!
– Kellys Bruder gehört der Dojo (*zwinker zwinker*) in Seattle und er will nicht an die Mafia verkaufen.
– Dean ist Nr. 2 im Seattle-Dojo und findet Kelly scharf, aber sie hält ihn für einen aufgeblasenen Trottel.
– Jason und R.J. finden ein altes Haus, in dem Jason trainieren kann.
– Scott sagt Dean, dass Jason Seattle Karate für schwächer als L.A. Karate hält.
– Dean meint er könnte Jason auf Kellys Geburtstag mal so richtig schön in die Fresse reinhauen, aber Jason lässt das nicht mit sich machen. Jason haut dem selber mal eine rein. Ja, das macht er, er haut dem selber eine rein und dann haut er Scott auch eine rein und seinen Freunden auch.
– Mehr Trainingsmontage!
– Kelly findet Kämpfen ist nicht so eine coole Sache.
– Die Mafia ist auch noch da und ändert die Kampfregeln im Turnier um den Dojo.
– Bruce Lees Arbeit ist hier getan und er verschwindet wieder.
– R.J. tanzt.
– Eine Trainingsmontage geht noch!
– Jason und Kelly kommen wieder zusammen.
– Jason und sein Dad kommen wieder zusammen.

BÄM! Das Resultat ist Power!

Für die Bewertung gilt: Der offiziellen Bewertung werden weitere B-Punkte (0,5 – 3) hinzugerechnet. Insgesamt kommt „Karate Tiger“ so auf 2 Stern + 1,75 B-Punkt (80er Jahre + Synchro + Bruce Lee Geist, der nicht wie Bruce Lee aussieht je 0,5 Sterne + 0,25 Sterne für die Aussprache des Wortes „Dojo“) = 3,75 Stern.

026 von 150 Filmen für das Jahr 2025.

PS
Es gibt ein gigantisches Rabbit Hole oder sollte ich sagen Tiger Hole: Deutsche Filmtitel für die Karate-Tiger-Reihen. Ich zitiere mal Wikipedia:
„Seit Kickboxer und Kickboxer 3 – The Art of War auch auf Deutsch in die Kickboxer-Reihe integriert wurden, gelten No Retreat, No Surrender 3 und Fighting Spirit (1992) als die Teile 3 und 6 der Karate Tiger-Reihe (Karate Tiger 3: Blood Brothers, Karate Tiger 6 – Fighting Spirit).“
Alles klar?!
Mehr dazu hier: de.wikipedia.org/wiki/Karate_Tiger#Fortsetzungen

 


 

22. Februar – Stanley Kubrick’s Boxes (2008)

Dokumentarfilmer Jon Ronson gibt uns einen Blick in Kubricks Archiv, das an das Lagerhaus von Indiana Jones erinnert. Unmengen an Schachteln und Boxen, in denen Arbeitsmaterialien, Fotos, Notizen und Fan-Briefe zu finden sind.

Kubrick kaufte wahnsinng gern Schreibmaterialien ein, eine Leidenschaft die ich verstehen kann! Und er ließ die perfekten Boxen für sein Archiv herstellen: Boxen mit einem losen, aber nicht zu lockeren Deckel.

Kurzweilige Dokumentation mit einem Einblick in die Arbeitsweise von Kubrick.

027 von 150 Filmen für das Jahr 2025.

PS
Kurze Laufzeit von 50 Minuten. Er ist Teil meiner Liste, aber die Kürze behalte ich in Erinnerung.

 


 

23. Februar – 13 Geister (2001)

„13 Geister“ ist einer dieser CGI-Horrorfilme aus den späten 90ern und den frühen 00ern, wie „Das Geisterschloss“ oder „Haunted Hill“. Alle diese Filme sind Remakes aus klassischen Horrorfilmen der 60er Jahre. „13 Geister“ (das Original stammt von William Castle, genauso wie auch „The House on Haunted Hill“) hat ganz ansprechende Aspekte und einen ganzen Haufen Probleme. Insgesamt gibt es 13 erwähnenswerte Punkte:

1. Das Haus – Das Setting ist tatsächlich interessant, recht seltsam und reich an Objekten. Ich hätte gern mehr von dem Haus gesehen und auch von den Sammlerobjekten.
2. Die Geister – 13 ganz verschiedene Geister sind abwechslungsreich, aber man erfährt auf Wikipedia mehr über die Geister als in dem Film.
3. Die Schnitte – Die zahllosen schnellen, unnötigen Schnitte erinnern an Liam Neeson, der einen Drahtzaun erklimmt. Das ist oft unerträglich und trägt nicht zur Atmosphäre oder meiner Guckfreude bei.
4. Cast – Tony Shalhoub sehe ich gern, F. Murray Abraham ebenfalls, Shannon Elizabeth ist da und dann weg, Rah Digga droppt ein paar Gags und Embeth Davidtz spielt ein doppeltes Spiel, das etwas undurchschaubar war (siehe Punkt 6).
5. Kopfschmerzen – Matthew Lillard hat ein bisschen zu oft Kopfschmerzen und Flashbacks. Das ist im ersten Moment interessant und später dann wahnsinnig anstrengend.
6. Charaktere – Es wäre ganz schön, wenn die Figuren etwas mehr Motivation hätten oder wenn sie wie dreidimensionale Menschen erscheinen würden. Der Film geht keine 90 Minuten und man dachte sich wohl, man könnte viel Zeit sparen, indem man die Figuren nicht gut ausarbeitet. Diese Strategie ist gelungen. Oftmals liest man den Satz in solchen Filmen: Das Haus ist die Hauptfigur des Films. Stimmt. Aber sollte es einem nicht zu denken geben, wenn eine leblose Immobilie besser ausgearbeitet ist als die menschlichen Figuren?
7. Das Drehbuch – Die Motivation der Figuren scheint es nicht in den Film geschafft zu haben. Das Verschwinden von Arthur Kriticos Kindern wird so nebenher erzählt (und sie tauchen auch so nebenbei wieder auf), dass man sie stellenweise einfach vergisst. Der Verrat von Kalina Oretzia und ihre Beziehung zu Cyrus ist mir ein völliges Rätsel.
8. Das Auge zur Hölle – Irgendwie erinnert mich das alles an Event Horizon …
9. Gruselig – Der Film ist ein Horrorfilm, aber sonderlich gruselig ist er nicht. Es gibt mehr Actionszenen und ein paar Splatterszenen (man denke nur an die Zerteilung des Anwalts).
10. Steve Beck – Der Regisseur hat auch Ghost Ship gemacht und ja, wenn man das weiß, passt das gut zusammen. Ghost Ship hat eine ähnliche Machart
11. Das CGI – Ein hoch auf praktische Tricks (die findet man hier eher selten – nur das Haus ist gut designt)! CGI aus dieser Zeit altert nicht gut und die Maschine des Hauses sieht einfach nicht gut aus.
12. Die Brillen – Sie sind eine Reminiszenz an „Illusion-O“. William Castle ließ diese Rot-Blau-Folienbrillen an Kinobesucher verteilen, damit sie mit der Rotfolie, die Geister genauer sehen konnten oder mit der Blaufolie, die Geister völlig ausblenden konnten.
13. Kult – Der Film hat inzwischen einen Kultstatus (habe ich gelesen). Ich kann verstehen, dass man „13 Geister“ mögen möchte, aber für mich springt der Funke nicht über. Er (Entschuldigung!) begeistert mich nicht.

029 von 150 Filmen für das Jahr 2025.

PS
Ich dachte ich hätte den Film schonmal gesehen, ich konnte mich an absolut nichts erinnern.

 


 

23. Februar – Popatopolus (2009)

Eine Dokumentation von Clay Westervelt über Jim Wynorski, der einen Film in drei Tagen dreht! Ich wiederhole: Drei Tage.

Ja natürlich ist „The Witches of Breastwick“ (den ich nicht gesehen habe, insofern bleibt das eine Spekulation meinerseits) nicht „Citizen Kane“ oder „Shining“, aber drei Tage ist einfach unglaublich. Der Druck, der auf Cast und Crew lastet, wird überdeutlich in der Dokumentation und zeigt viele unangenehme Seiten. Aber als Zeugnis davon, wie es hinter den Kulissen eines B-Movies zugeht ist das sehenswert. Dazu bekommen Interviews mit Roger Corman, Julie Strain, Lloyd Kaufman, Julie K. Smith und Andy Sidaris über das B-Genre und die Arbeiten von Wynorski.

Natürlich ist Wynorski kein Corman im Auftreten und das sehen wir in dieser Dokumentation ausführlich. Ich bin überrascht, dass er mit der Veröffentlichung einverstanden war. Wir sehen hier also seine ungefilterte Arbeit. Aus den Interviews heraus lässt sich schließen, dass der Filmdreh stets das Schlechteste aus einem Regisseur herausholt und ihn zu einem unausstehlichen Diktator macht. Außerhalb des Drehs soll es deutlich anders sein.

Bemerkenswerte Szenen hat die Dokumentation viele: Von der schmerzhaften „tow truck“-Szene mit Julie K. Smith (warum da das Drehbuch nicht geändert wurde, ist ein Rätsel), hin zu Stormy Daniels erstem Filmdreh, über einen Dreh ohne Genehmigung im Nationalpark („Schnell, die Kameras weg!“) und schließlich natürlich Wynorskis Mutter, die keinen Film ihres Sohnes sehen darf, aber mal einen Filmauftritt am Telefon hatte (und auch zwanzigmal den Text wiederholen musste, weil er nicht gut genug war).

Ein letzter, deutlich ernsterer Gedanke zu B-Movies: Diese Dokumentation zeigt die Krise der B-Filme. Die Kategorie verschwindet zunehmend. Die Doku ist von 2009 und ich würde sagen das Verschwinden ist inzwischen abgeschlossen. Es gibt nur noch millionenschwere A-Filme und die C-Filme, wie „Witches of Breastwick“. Wynorski hat im B-Bereich gestartet (beispielsweise mit „Chopping Mall“), aber da dieser Bereich verschwunden ist, bleiben nur noch die C-Filme übrig. Und da diese Filme gar nichts mehr kosten dürfen, müssen sie in drei Tagen gedreht werden.

030 von 150 Filmen für das Jahr 2025.

 


 

25. Februar – Nummer 23 (2007)

„Nummer 23“ ist kein guter Film (das wusste ich noch), aber … die DVD hat 1€ im Kaufhaus der Diakonie gekostet. Da musste ich einfach zuschlagen.

Der Film Joel Schumacher besitzt zwei Erzählstränge. Jim Carrey spielt den Hundefänger Walter Sparrow und verliert sich in dem Buch „The Number 23“, das ihm seine Frau Agatha (Virginia Madsen) zum Geburtstag kauft. Die Romanszenen werden von auch von Carrey und Madsen gespielt, die dann in die Romanfiguren schlüpfen, wie den hardboiled Detective Fingerling und die Femme Fatale Fabrizia. In dem Roman ist die Zahl 23 zentral und wird zu Obsession von Fingerling. Sparrow beginnt diese Obsession zu übernehmen und gleitet langsam aus seiner heilen Familienwelt in eine okkulte Welt und findet schließlich heraus, warum er sich so gut mit der Figur des Detectives identifizieren kann.

Der Film leidet daran, dass er der Obsession und dem Abgleiten in den Wahnsinn Sinnhaftigkeit geben will. Die Konstruktion rund um den Killer, der ein Buch schreibt, dass er selbst findet und liest, um sich dann auf die Suche nach sich selbst und seinem Verbrechen zu machen ist arg konstruiert (damit kann ich leben) und auch noch langweilig (das ist eher das Problem). Ein Abgleiten in den Wahnsinn, wie bei „Die Mächte des Wahnsinns“ wäre hier wünschenswerter.

Je weiter der Film geht, desto mehr Ungereimtheiten treten zutage. Was ist mit der Kiste persönlicher Sachen von Sparrow im Keller? Was ist mit dem Hund? Warum haben Agatha und ihr Freund Isaac (Danny Houston) die Leiche versteckt? Wem begegnet Agatha in der heruntergekommenen Psychiatrischen Anstalt, wo Sparrow behandelt wurde? Ist das Ende im Gefängnis befriedigend? Sollte Sparrow nicht doch vom Bus überfahren werden? Ach, aber wenn man dann weiter darüber nachdenkt, ist das alles auch nicht so wichtig.
Der Film wird gegen Mitte recht ermüdend und vermochte es nicht mich weiter zu fesseln. Dabei finde ich das Thema „Ein Buch, das mich verrückt macht“ (man beachte das schöne Wort verrückt, das einen etwas zur Seite schiebt, gerade so weit, dass man das Okkulte sieht) spannend. Man denke nur an „Der König in Gelb“ oder das „Necronomicon“ von H.P. Lovecraft. Und auch die Sets sind stellenweise sehr schön anzusehen. Der Buchladen mit den vollen Regalen ist sehr hübsch, das Graffiti von der Frau im roten Kleid ist clever, das runtergekommene Hotelzimmer erinnert an Barton Finks Unterkunft und die Wohnung der „Selbstmord-Blondine“ mit all den Zetteln an der Wand ist auch gut inszeniert.
Stört mich Jim Carrey in der Rolle? Nicht wirklich, ich sehe Carrey gern in ernsten Rollen („Vergiss mein nicht“ z.B.) und ich fand sein Spiel in Ordnung (es gab allerdings eine Nominierung für die Goldene Himbeere), das gilt auch für Virginia Madsen und Logan Lerman, der den Sohn spielt. Vielleicht liegt es einfach daran, dass der Film weder gruslig noch sonderlich spannend ist. Der Start ist gut, aber dann fällt die Kurve leider ab.

Was dem Film exzellent gelingt (und so ging es auch dem Cast beim Dreh), ist die Fixierung auf die 23. Man sucht kontinuierlich nach der Zahl, die manchmal offen und manchmal versteckter zu finden ist. Das ist tatsächlich gut gemacht und identifiziert einen mit Sparrow, der ebenfalls obsessiv nach der 23 sucht.

„Nummer 23“ ist kein guter Film, aber … er ist auch nicht so schlecht wie er seinerzeit beurteilt wurde. Das ist mittelmäßiger Mystery.

031 von 150 Filmen für das Jahr 2025.

PS
4 + 6 + 9 = 19 -> Sorry, keine 23!

PPS
Diesen Film habe ich schonmal gesehen und ich konnte mich an wenig erinnern. Die ganze Fingerling-Story war mir völlig neu, obwohl es doch darum geht!

Der Beitrag 150 Filme in 2025 – Der Februar erschien zuerst auf Irgendwas mit Dungeons.

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  • Nuntiovolo.de: Kriegerpoeten: Mord und Feuer
    Bei den Kriegerpoeten geht es auf Maraskan mit der Blutigen-See-Kampagne weiter. Im neuesten Abschnitt mit dem Titel Mord und Feuer geht es um den Abspann nach der Gewinnung des Enduriums. Quelle: Kriegerpoeten
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  • Norberts fantastische Ecke: Buchliste 2008
    In meinen alten Daten habe ich die Aufzeichnungen, welche Bücher ich 2008 gelesen habe, gefunden. Damals konnte ich Bücher noch richtig lesen und hatte die meisten davon auch in meinen Bücherregalen stehen. Die Liste ist spannend, denn an manche Titel kann ich mich überhaupt nicht mehr erinnern. Zur Buchliste…

Norberts fantastische Ecke: Buchliste 2008

02. März 2025 um 10:32

In meinen alten Daten habe ich die Aufzeichnungen, welche Bücher ich 2008 gelesen habe, gefunden. Damals konnte ich Bücher noch richtig lesen und hatte die meisten davon auch in meinen Bücherregalen stehen. Die Liste ist spannend, denn an manche Titel kann ich mich überhaupt nicht mehr erinnern. Zur Buchliste…

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  • Inyo RPG: The Luthier’s Folley (Old Gods of Apalachia)
    Ein fröhliches Fest wird zum Alptraum, als sich plötzlich ein Fluch manifestiert. Die mythenkundige Odessa schickt eine kleine Gruppe von Gläubigen aus, um der Sache auf den Grund zu gehen. Die Charaktere Shirley Olsen: Die 16-jährige lernt von ihrer Mutter das Nähen, will aber auch gerne Musik machen. Dorothy Olsen: Shirleys Mutter, eine Näherin und […]

Inyo RPG: The Luthier’s Folley (Old Gods of Apalachia)

02. März 2025 um 10:00

Ein fröhliches Fest wird zum Alptraum, als sich plötzlich ein Fluch manifestiert. Die mythenkundige Odessa schickt eine kleine Gruppe von Gläubigen aus, um der Sache auf den Grund zu gehen. Die Charaktere Shirley Olsen: Die 16-jährige lernt von ihrer Mutter das Nähen, will aber auch gerne Musik machen. Dorothy Olsen: Shirleys Mutter, eine Näherin und […]

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  • Kritischer Fehlschlag: Download: Fremde im Drachenhort (S&W)
    Nachdem Seba und Grannus schon dazu gepostet hatten, will ich auch noch meinen Beitrag zu Moritz Mehlems Dungeon-Wettbewerb 2024 posten. Gewonnen habe ich nix, aber ich bin mit dem Endprodukt durchaus zufrieden, deshalb teile ich es hier gerne. Das Dungeon mischt Fantasy und Science Fiction, was ich sonst gar nicht so toll finde, aber hier„Download: Fremde im Drachenhort (S&W)“ weiterlesen

Kritischer Fehlschlag: Download: Fremde im Drachenhort (S&W)

02. März 2025 um 08:32

Nachdem Seba und Grannus schon dazu gepostet hatten, will ich auch noch meinen Beitrag zu Moritz Mehlems Dungeon-Wettbewerb 2024 posten. Gewonnen habe ich nix, aber ich bin mit dem Endprodukt durchaus zufrieden, deshalb teile ich es hier gerne. Das Dungeon mischt Fantasy und Science Fiction, was ich sonst gar nicht so toll finde, aber hier„Download: Fremde im Drachenhort (S&W)“ weiterlesen

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  • Schwafelhelden: Der Zug durch das Nebelmoor, Teil 7
    Der DSA3-Let’sPlay-Podcast Nach dem Kampf ist vor dem Tor – oder so ähnlich!? Es sind nicht nur bösartige Orks in stillen Kämmerchen, die es den Schwaflis schwermachen. Auch alte magische Schlösser und andere Kreaturen lauern in den wabernden Tiefen des Nebelmoors auf ihre Entdeckung. Werden sie es schaffen, die Schwafelhelden auf ihrer Passage aufzuhalten? Es wird sich zeigen… Ein Let’s Play-Podcast für Das Schwarze Auge, das deutsche Fantasy-Rollenspiel. Wir spielen DSA in der 3. Edit

Schwafelhelden: Der Zug durch das Nebelmoor, Teil 7

02. März 2025 um 00:01

Der DSA3-Let’sPlay-Podcast

Nach dem Kampf ist vor dem Tor – oder so ähnlich!?
Es sind nicht nur bösartige Orks in stillen Kämmerchen, die es den Schwaflis schwermachen. Auch alte magische Schlösser und andere Kreaturen lauern in den wabernden Tiefen des Nebelmoors auf ihre Entdeckung.
Werden sie es schaffen, die Schwafelhelden auf ihrer Passage aufzuhalten?

Es wird sich zeigen…

Ein Let’s Play-Podcast für Das Schwarze Auge, das deutsche Fantasy-Rollenspiel. Wir spielen DSA in der 3. Edition und haben uns vorgenommen, alle Abenteuer in Reihenfolge ihrer Veröffentlichung zu spielen. Old School, gemütlich, spannend.

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  • FHTAGN: FHTAGN Automata
    Die Charaktere erhalten über die FTHAGN-Spieleapp SCORE die Aufgabe, die „Automata”-Wanderausstellung zu besuchen. Es winken Punkte und tolle Prämien. Doch statt staubige Exponate zu betrachten und anschließend vielleicht noch überteuerte Souvenirs aus dem Museumsshop zu erwerben, wird dieser Trip aufregender als es zu erwarten war. „I love doing normal things… I also love to go to art and history museums.“– Christina Aguilera Das Debütwerk von Bente Bodi-Rattel führt durch eine ganz besondere A

FHTAGN: FHTAGN Automata

01. März 2025 um 21:05

Die Charaktere erhalten über die FTHAGN-Spieleapp SCORE die Aufgabe, die „Automata”-Wanderausstellung zu besuchen. Es winken Punkte und tolle Prämien. Doch statt staubige Exponate zu betrachten und anschließend vielleicht noch überteuerte Souvenirs aus dem Museumsshop zu erwerben, wird dieser Trip aufregender als es zu erwarten war.

„I love doing normal things… I also love to go to art and history museums.“
– Christina Aguilera

Das Debütwerk von Bente Bodi-Rattel führt durch eine ganz besondere Ausstellung, bei der die Charaktere eine Menge zu entdecken haben. Es gilt Automaten aus verschiedenen Zeiten und mit nicht immer klar ersichtlichen Funktionen zu begutachten und zwischen all den Maschinen seine Menschlichkeit nicht zu verlieren. Eine weiterführende Rezension findet sich übrigens bei den Nerds gegen Stephan.

Bei dem Format des 36 Seiten umfassenden Szenarios hat sich das FHTAGN Team zu einem besonderen Design entschlossen. Das Heft ist im Querformat gesetzt und lehnt sich an eine Museumsbroschüre an. Die abgebildeten Automaten sind übrigens bei einem Besuch des Deutschen Autmatenmuseum entstanden, das Fans dieser Dinge sehr empfohlen werden kann (und natürlich auch zur Einstimmung auf Automata).

Erhältlich ist Automata als Print für 9,95 € sowie als PDF für 4,95 € im Shop der dLG und bei unseren Vertriebspartner. Die Spielmaterialen sind wie immer zusätzlich kostenlos erhältlich.

FHTAGN Automata

Nuntiovolo.de: Das DSA-Sammlerarchiv im Januar und Februar: Nanduria-Rätsel, Kalender, Kelche der Macht und Ruinen der Elfen

01. März 2025 um 19:00

Im Januar und Februar gab es wieder einige Vorstellungen von Exponaten durch das DSA-Sammlerarchiv: Es ging los mit einem Brief, den es als Preis für das Lösen eines Nanduria-Rätsel im Jahr 1995 gab. Weiter ging es mit den beiden DSA-Soundtracks Geistersang & Lautenklang (2002) sowie Schwerterstich & Fackellicht (2005). Der Februar startete mit den DSA-Wandkalendern. Es folgte der Aventuria Kelche-der-Macht-Prototyp und schließlich zum Erscheinen von Ruinen der Elfen das geplante, aber im Buch nicht enthaltene Inhaltsverzeichnis.

Quelle: Instagram (Nanduria-Rätsel, Soundtracks, DSA-Wandkalendern, Kelche-der-Macht-Prototyp, Inhaltsverzeichnis)

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  • pathfinder2.de: Lost Odyseey: Godfall – Stream mit Matt Mercer u.a.
    Geek & Sundry präsentieren ein Actual Play das den Krieg der Unsterblichen zum Hintergrund hat. Bei “Lost Odyssey: Godfall” sind die Spieler Matt Mercer als Ghentros, Reggie Watts als Bronwyn, Deborah Ann Woll als Audrey, Felicia Day als Sylph und Brandon Routh als Palanon. Geleitet wird das ganze von Bill Rehor (Beadle & Grimm’s). Das ganze ist eine Aktion für Extra Life for Kids einer Organisation die Geld für dringend benötigte Operationen an Kinden sammelt Mehr infos gibt es hier: ht

pathfinder2.de: Lost Odyseey: Godfall – Stream mit Matt Mercer u.a.

01. März 2025 um 13:30

Geek & Sundry präsentieren ein Actual Play das den Krieg der Unsterblichen zum Hintergrund hat. Bei “Lost Odyssey: Godfall” sind die Spieler Matt Mercer als Ghentros, Reggie Watts als Bronwyn, Deborah Ann Woll als Audrey, Felicia Day als Sylph und Brandon Routh als Palanon. Geleitet wird das ganze von Bill Rehor (Beadle & Grimm’s). Das ganze ist eine Aktion für Extra Life for Kids einer Organisation die Geld für dringend benötigte Operationen an Kinden sammelt Mehr infos gibt es hier: https://www.lostodysseyevents.com

Hintergrund ist der Krieg der Unsterblichen zu dem das Buch gerade eben auch auf Deutsch erschienen ist.

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  • Kinderrollenspiel: Die Spendenaktion startet!
    Der March 4 Kids geht los und damit auch unsere Spendenaktion für das Ronald McDonald Haus.  Spenden könnt ihr ganz unkompliziert hier: zur Spendenmöglichkeit Wir freuen uns auf einen tollen Aktionsmonat! Der Beitrag Die Spendenaktion startet! erschien zuerst auf Kinderrollenspiel.de.

Nuntiovolo.de: Wolfsfrost: Vorabversionen von Spielplanset und Soundtrack erschienen

23. Januar 2025 um 14:00

Als erste Produkte aus dem Wolfsfrost-Crowdfunding wurden nun die Vorabversionen des Spielplansets und des Sphärenklang-Soundtracks an die Unterstützer:innen verschickt.

Quelle: E-Mail an Unterstützer:innen

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  • Cthulhus Kartenkiste: [Karte] Fallout 2d20 Commonwealth
    So, nach ewiger Schaffenspause mal wieder ein Lebenszeichen. Für unsere in den Startlöchern stehende Fallout Kampagne habe ich die offizielle Karte im Pipboy-Stil nachgebaut, einmal mit und einmal ohne Symbole. Hat den Vorteil, dass wir während unserer Erkundung immer mehr Symbole hinzufügen können und das Ödland so mit Leben füllen, und nicht alles von vorneherein zu sehen ist. Wenn jemand also eine leere Karte vom Umland Bostons zu Fallout 4 Zeiten braucht: Nutzt sie sehr gerne!

Cthulhus Kartenkiste: [Karte] Fallout 2d20 Commonwealth

23. Januar 2025 um 13:02

So, nach ewiger Schaffenspause mal wieder ein Lebenszeichen.

Für unsere in den Startlöchern stehende Fallout Kampagne habe ich die offizielle Karte im Pipboy-Stil nachgebaut, einmal mit und einmal ohne Symbole.

Hat den Vorteil, dass wir während unserer Erkundung immer mehr Symbole hinzufügen können und das Ödland so mit Leben füllen, und nicht alles von vorneherein zu sehen ist.

Wenn jemand also eine leere Karte vom Umland Bostons zu Fallout 4 Zeiten braucht: Nutzt sie sehr gerne!

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Teilzeithelden: The Fairy fails. Phantastische Geschichten ohne Happy End (Anja Grevener u.a.) – Eine düstere Kurzgeschichtensammlung (Rezension)

23. Januar 2025 um 09:00

„Und sie lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage“: Diesen Satz kennt man nicht nur aus Märchen, sondern er repräsentiert das Happy End in vielen Erzählungen. In der Phantastik-Anthologie The Fairy fails wird in 33 Kurzgeschichten ohne Happy End mit diesem Stil gebrochen und erfolgreich Neuland betreten.

Dieser Beitrag wurde von Gastautor*in geschrieben

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  • dnalorsblog: Review: Hyänenkind – Mummy hunting and demon cults in Alexandria
    There are a few roleplaying game publishers that release one hit after another. One of these publishers is Gazer Press from beautiful Vienna. I have the Holy One of Bruckstadt, I have Baphometh’s Son, both OSR gems that every roleplayer should have played at least once. The special thing about all Gazer Press games is the setting: Germany, sometime during the Thirty Years‘ War, enriched with magic and chulhuid demons. The Hyänenkind (written by Markus Schauta with the usual excellent illustratio

dnalorsblog: Review: Hyänenkind – Mummy hunting and demon cults in Alexandria

23. Januar 2025 um 04:00

There are a few roleplaying game publishers that release one hit after another. One of these publishers is Gazer Press from beautiful Vienna. I have the Holy One of Bruckstadt, I have Baphometh’s Son, both OSR gems that every roleplayer should have played at least once. The special thing about all Gazer Press games is the setting: Germany, sometime during the Thirty Years‘ War, enriched with magic and chulhuid demons.

The Hyänenkind (written by Markus Schauta with the usual excellent illustrations by Marianne Musek) has recently been released and of course I got it right away. And right at the beginning, the previous setting is broken. We are not in Europe, but in Egypt, more precisely in Alexandria in 1632. However, the Thirty Years‘ War is not far away, with the Ottoman governor, local mummy traders, the patriarch and cultists, as well as Swedish, i.e. Protestant, and Cologne, i.e. Catholic, agents. The main focus is on the trade in mummy. Mumia, which in real life is medicine and dye, is also a potent stimulant in this adventure that is urgently needed on the battlefield of Germany. Initially hidden from the players, it is about a demon cult that expects the birth of a golden child, the Hyena Child. As a Catholic, I laughed out loud when I came across three scholars from Babylon in the rumor table and in the random encounters during the day, who are looking for the newborn king of the world. Just a few days before, we celebrated Epiphany…

Now let’s take a closer look at the content. The booklet (DIN A5) has exactly 200 pages of content. Tables of chance for rumors, encounters, effects of Mumia, a brief historical overview of Alexandria’s history, an overview of all the artifacts that can be found, descriptions and maps of each important location, and the underworld of Alexandria, the catacombs, which in turn are connected by passageways and tunnels to form a megadungeon (as you would expect from the other Gazer Press products). The centerpieces are the five adventures that are in the book and lead the players to descend into the megadungeon again and again or to ascend to such special places as the house above the clouds, a palace that floats 2 km above Alexandria. The flying palace is not the only strange thing in this book. There are pilgrims who gather around a statue of St. Vitus and are actually werewolves that transform when their St. Vitus disappears (which is worth 900 gold coins, after all). Or the pillar saint, a monk whose shit can actually break curses, or the entire Bastet Temple and its underground catacombs.

What I find really cool about the design of the book is how the dungeons are structured. Next to each dungeon map is a two-column summary of the area, revealing traps, enemies and treasures, followed by a detailed description of the rooms, sometimes with random events or encounters.

The rule base for the adventure is Swords & Wizardry and of course it can easily be converted for other systems.

Conclusion

If you could only take three roleplaying products with you to a desert island, this would be one of them. Strongly recommended for purchase.

Disclaimer: Fuck You! I bought The Hyena Child with my own money and I get nothing, nada, noting for it. The review reflects only my own opinion and I use Afinity Links.

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  • dnalorsblog: Rezension: Hyänenkind – Mumienjagd und Dämonenkulte in Alexandria
    Es gibt ein paar Rollenspielverlage, die bringen einen Hit nach den anderen raus. Einer dieser Verlage ist Gazer Press aus dem schönen Wien. Ich hab den Heiligen von Bruckstadt, ich habe Baphomeths Sohn, beides OSR-Perlen, die imho jeder Rollenspieler mal gezockt haben soll. Das besondere aller Gazer-Press-Spiele ist das Setting: Deutschland, irgendwann während des 30jährigen Krieges, angereichert mit Magie und chulhuiden Dämonen. Seit kurzem ist das Hyänenkind (geschrieben von Markus Schauta mi

dnalorsblog: Rezension: Hyänenkind – Mumienjagd und Dämonenkulte in Alexandria

23. Januar 2025 um 04:00

Es gibt ein paar Rollenspielverlage, die bringen einen Hit nach den anderen raus. Einer dieser Verlage ist Gazer Press aus dem schönen Wien. Ich hab den Heiligen von Bruckstadt, ich habe Baphomeths Sohn, beides OSR-Perlen, die imho jeder Rollenspieler mal gezockt haben soll. Das besondere aller Gazer-Press-Spiele ist das Setting: Deutschland, irgendwann während des 30jährigen Krieges, angereichert mit Magie und chulhuiden Dämonen.

Seit kurzem ist das Hyänenkind (geschrieben von Markus Schauta mit den üblich exzellenten Illustartionen von Marianne Musek) raus und natürlich hab ich es mir gleich besorgt. Und gleich zu Anfang wird das bisherige Setting gebrochen. Wir sich nicht in Europa, sondern in Ägypten, genauer gesagt in Alexandria des Jahres 1632. Der 30jahrige Krieg ist aber nicht weit weg, neben dem osmanischen Gouverneur, lokalen Mumienhändlern, dem Patriachen und Kultisten auch schwedische, sprich protestantische und Kölner, sprich katholische Agenten. Im Vordergrund geht es um den Handel mit Mumia. Mumia, im realen leben Medizin und Farbstoff, ist in diesem Abenteuer auch ein potentes Aufputschmittel, dass dringend auf den Schlachtfeld Deutschland gebraucht wird. Zunächst vor den Spielenden verborgen, geht es um einen Dämonenkult, der die Geburt eines goldenen Kindes, dem Hyänenkind, erwartet. Ich als Katholik hab mich vor Lachen weggeschmissen, als ich in der Gerüchtetabelle und in den Zufallsbegegnungen während des Tages auf 3 Gelehrte aus Babylon gestoßen bin, die auf der Suche nach dem neugeborenen König der Welt sind. Nur ein paar Tage zuvor haben wir den Dreikönigstag gefeiert…

Nun schauen wir uns den Inhalt genauer an. Das Büchlein (DIN A5) hat genau 200 Seiten voll Content. Zufallstabellen für Gerüchte, Begegnungen, Auswirkungen von Mumia, einen kurzen historischen Überblick über die Geschichte Alexandrias, eine Übersicht über alle Artefakte, die gefunden werden können, Beschreibungen und Karten jedes wichtigen Ortes, und die Unterwelt Alexandrias, die Katakomben, die wiederum durch Gänge und Tunnel verbunden einen Megadungeon ergeben (wie man es aus den anderen Gazer Press Sachen gewohnt ist). Kernstück sind die 5 Abenteuer, die in dem Buch stehen und dazu führen, dass die Spielenden immer wieder in den Megadungeon hinab oder zu so besonderen Orten wie dem Haus über den Wolken, einem Palast, der in 2 km Höhe über Alexandria schwebt, hinaufsteigen. Der Fliegende Palast ist nicht das einzig komische, wierde in diesem Buch. Da wären Pilger, die sich um eine Statue des heiligen Vitus sammeln und eigentlich Werwölfe sind, die sich verwandeln, sollte ihr Heiliger Vitus verschwinden (der immerhin 900 Goldmünzen wert ist). Oder der Säulenheilige, ein Mönch, dessen Scheiße tatsächlich Flüche brechen kann oder der ganze Bastet-Tempel samt unterirdischen Katakomben.

Was ich am Design des Buches richtig cool finde, ist, wie die Dungeons aufgebaut sind. Neben jeder Karte eines Dungeons ist eine zweispaltige Kurzübersicht über den Bereich, der Fallen, Gegner und Schätze verrät, danach kommt eine genaue Beschreibung der Räume, teilweise mit zufälligen Ereignissen oder Begegnungen.

Regelbasis für das Abenteuer ist Swords & Wizardry und natürlich kann man es locker für andere Systeme konvertieren.

Fazit

Wenn ihr nur 3 Rollenspielprodukte auf eine einsame Insel mitnehmen könntet, das hier wäre eines davon. Dringende Kaufempfehlung.

Disclaimer: Fuck You! Ich hab mir das Hyänenkind von meinem eigenen Geld gekauft und bekomme dafür nichts, nada, noting. Die Rezension spiegelt nur meine eigene Meinung wieder und ich nutze Afinity Links.

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  • Der dicke Preuße: Comstar Newsflash vom Januar 2025
    In dieser Episode diskutieren Hoshi, Olli und Onai die Entwicklungen in MechWarrior Online, Community-Updates, Herausforderungen, die Zukunft von MWO und Eindrücke von der PhoenixCon. Wir sind jetzt auf Patreon und Steadyhttps://steadyhq.com/de/derdickepreussehttps://www.patreon.com/derdickepreusse

Der dicke Preuße: Comstar Newsflash vom Januar 2025

22. Januar 2025 um 23:31

In dieser Episode diskutieren Hoshi, Olli und Onai die Entwicklungen in MechWarrior Online, Community-Updates, Herausforderungen, die Zukunft von MWO und Eindrücke von der PhoenixCon.

Wir sind jetzt auf Patreon und Steady
https://steadyhq.com/de/derdickepreusse
https://www.patreon.com/derdickepreusse

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  • Teilzeithelden: NEWS: ALIEN RPG: Die „Evolved Edition“ startet im März auf Kickstarter
    Die ALIEN-RPG-Fanszene darf sich freuen: Am 25. März 2025 startet die Kickstarter-Kampagne für die Evolved Edition des erfolgreichen Rollenspiels. Basierend auf fünf Jahren Spieler*innenfeedback bringt die neue Edition überarbeitete Regeln, ein frisches Design, detaillierte Miniaturen und ein cineastisches Abenteuer. Dieser Beitrag wurde von Roger Lewin geschrieben

Teilzeithelden: NEWS: ALIEN RPG: Die „Evolved Edition“ startet im März auf Kickstarter

22. Januar 2025 um 16:45

Die ALIEN-RPG-Fanszene darf sich freuen: Am 25. März 2025 startet die Kickstarter-Kampagne für die Evolved Edition des erfolgreichen Rollenspiels. Basierend auf fünf Jahren Spieler*innenfeedback bringt die neue Edition überarbeitete Regeln, ein frisches Design, detaillierte Miniaturen und ein cineastisches Abenteuer.

Dieser Beitrag wurde von Roger Lewin geschrieben

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Nuntiovolo.de: Neu Ausgabe der SchelmSchau mit dem 3. Band der Bibliographie

22. Januar 2025 um 15:00

Eine neue Folge der SchelmSchau ist erschienen. Kai Frerich schaut nach dem Blick in die Neuigkeiten darin in die Vorabversion des dritten Bandes der DSA-Bibliographie.

Quelle: YouTube

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  • pathfinder2.de: Rivalisierende Akademien Teil 2
    Die Veröffentlichung von Pathfinder Lost Omens Rival Academies rückt immer näher! Die ersten drei Schulen habt ihr bereits vor ein paar Wochen kennengelernt, aber die Konvokation hat viele Schulen an die Grenzen der von Dämonen heimgesuchten Sarkoris-Narbe gerufen. Es gibt drei weitere Schulen, die für die Vorbereitung der Konvokation und die Zusammenkunft der Gäste aus ganz Golarion verantwortlich sind. Jede von ihnen bringt ihre eigenen Exponate, Lehren und Traditionen mit, zusammen mit einem

pathfinder2.de: Rivalisierende Akademien Teil 2

22. Januar 2025 um 14:00

Die Veröffentlichung von Pathfinder Lost Omens Rival Academies rückt immer näher! Die ersten drei Schulen habt ihr bereits vor ein paar Wochen kennengelernt, aber die Konvokation hat viele Schulen an die Grenzen der von Dämonen heimgesuchten Sarkoris-Narbe gerufen.

Es gibt drei weitere Schulen, die für die Vorbereitung der Konvokation und die Zusammenkunft der Gäste aus ganz Golarion verantwortlich sind. Jede von ihnen bringt ihre eigenen Exponate, Lehren und Traditionen mit, zusammen mit einem Wettbewerbsgeist, von dem die Gastgeber hoffen, dass er sich auf schulische Debatten oder die Jagd auf die verbliebenen Dämonen von Sarkoris beschränkt.

Magaambya

Magaambya-Campus von Sandra Posada.

Als sich die menschliche Zivilisation vor Tausenden von Jahren aus dem Zeitalter der Finsternis herauskämpfte, war die Magaambya einer der ersten Lichtblicke. Gegründet von dem Altmagier Jatembe und seinen zehn magischen Kriegern in den Dschungeln des Mwangi-Beckens, ist die Schule noch immer die älteste Magieschule der Region der Inneren See.

Die Schule hat vor kurzem begonnen, eine aktivere Rolle in der Welt zu übernehmen. Die Magaambyaner sehen die Konvokation als Teil dieser umfassenderen Bemühungen, als Erweiterung der Bemühungen ihrer Lehrer, dem verstreuten sarkorianischen Volk Hilfe zu leisten und bei der Sammlung seiner Geschichten zu helfen.

Alle fünf Studienzweige der Schule sind unter den Magaambya-Delegierten vertreten. Obwohl die Schule diese Zweige als Teil desselben Ganzen sieht, nehmen die Zweige sehr unterschiedliche Rollen in der Magaambya und bei der Konvokation ein. Der Geschichten erzählende Uzunjati-Zweig ist außerhalb der Schule am bekanntesten, aber die Smaragdzweige sind darauf vorbereitet, sich in sozialen Situationen zurechtzufinden, während die Sturmsonnenmagier sich für den Kampf gegen die Dämonen eines anderen Kontinents rüsten.

Baum der Geschichten von Sandra Posada.

Die Magaambya-Schüler haben sich vorgenommen, ein Symbol ihrer Lehren wachsen zu lassen, das noch lange nach der Rückkehr ihrer Masken und Artefakte in ihre Heimat auf dem Gelände der Konvokation verbleibt. Auch wenn der Baum in den strengen Wintern des Nordens fehl am Platz wirken mag, kennen die Geschichten, die unter seinen Zweigen erzählt werden, keine jahreszeitlichen Grenzen.

Die Anwesenheit der Uzunjati bei der Konvokation ist auch auf andere Weise spürbar, denn sie geben ihre Geschichten und den darin enthaltenen Zauber weiter. Sie bringen sogar eine Geschichte des alten Sarkoris, die durch diese Geschichte und ihre Magie zum Leben erweckt wurde, als Geschenk für ihre Gastgeber mit.

Aber alle fünf Zweige der Magaambya haben eine gemeinsame Lehre, die Schule der verwurzelten Weisheit. Über die gemeinsamen Lehren des Altmagiers Jatembe hinaus hat sich jeder Zweig im Laufe der Jahrtausende in eine andere Richtung entwickelt, sei es bei der Erforschung der Theorie der Magie als Kaskadenträger oder der Grenzen der physischen Welt als Regenschreiber.

Kloster der ungebrochenen Wellen

Das Kloster der ungebrochenen Wellen von Sandra Posada.

Als eines der Häuser der Vollkommenheit sucht das Kloster der ungebrochenen Wellen nach Erleuchtung und kriegerischer Inspiration in einem der Elemente. In ihrem Fall ist es das flexible und unnachgiebige Fortschreiten des Wassers, das alle Hindernisse umspült und wegschleift.

Jahrhundertelang gab es in Jalmeray nur drei Häuser der Vollkommenheit, die Luft, Erde und Feuer repräsentierten. Das Kloster der ungebrochenen Wellen wurde von einem seiner Rivalen zerstört und von einem großen Tsunami ins Meer gezogen. Erst vor kurzem wurden die Lehren des Klosters mit Hilfe der Gesellschaft der Kundschafter wieder an die Oberfläche gebracht. Obwohl es sich noch im Wiederaufbau befindet, hat diese Geschichte das Kloster in die Konvokation gebracht, um zu verhindern, dass sich ein solch tragischer Verlust wiederholen kann.

Neben dieser philosophischen Verbindung zu den Elementen hat jedes Haus der Vollkommenheit viele seiner Techniken direkt von den Dschanni gelernt, die mit ihrem Element verbunden sind. Im Fall der Ungebrochenen Wellen lernen sie von den Faydhaani, die für ihre diplomatische Natur und ihr flexibles Denken bekannt sind.

Schwertmeister Ganhil von Renan Maurilio.
Wiederauflebender Mahlstrom Magus von Mirco Paganessi.

So wie die Gebäude und die Mitglieder des Klosters wieder aufgebaut werden, so werden auch ihre Techniken wiederhergestellt. Wiedergefundene uralte Schriftrollen, die einst für immer verloren geglaubt wurden, bieten eine Grundlage für den Wiederaufbau, aber auch neues Blut und neue Ideen beleben den Lehrplan der Schule.

Die Kerntechniken der „Ungebrochenen Wellen“ werden immer noch von Mönchen praktiziert, die sich mit dem Verständnis von Wasser und Atem befähigen. Die stets metaphorischen und philosophischen Wellen können in den Händen eines erfahrenen Mönchs auch erdrückend real werden. Aber auch unter den traditionellen klösterlichen Praktiken des Ordens gibt es neue Klingenhaltungen und Techniken, die ihre alten Rivalen im Kloster des aufgedrehten Eisens herausfordern.

Die neuen Ansätze lassen sich am deutlichsten bei denjenigen erkennen, die den Wiederauflebenden Mahlstrom studieren. Durch die Kombination von faydhaanischen Zaubern und Techniken mit sterblichem Einfallsreichtum kann ein Magus die Kraft des Wassers nutzen, um jedes Werkzeug in eine Waffe zu verwandeln und ihre Vergänglichkeit zu nutzen, indem er sie gegen seine Feinde zerschmettert.

Universität von Lepidstadt

Lepidstadt Campus von Sandra Posada.

Die Universität von Lepidstadt ist in ihrem Heimatland Ustalav nicht immer gut angesehen, obwohl sie an der Spitze des medizinischen und technologischen Fortschritts steht. Viele würden sie als Heimat von Grabräubern und monströsen Experimenten bezeichnen, obwohl die Medizinstudenten die Ergebnisse recht lehrreich finden.

Die Universitätsstudenten, selbst die, die sich auf weniger umstrittene Studienfächer konzentrieren, empfinden die Konvokation als eine frische Brise. Natürlich sind die Kith laut und die Magaambyaner haben vielleicht unangenehme Fragen darüber, was genau sich in der Lepidstadt-Ausstellung befindet, aber der ständige Druck und das automatische Urteilsvermögen werden gemildert. Leider kann das nicht ewig so weitergehen, und irgendwann müssen die Schüler wieder zu ihren schummrigen Flure und unheimlichen Gerüchten zurückkehren.

Einige Studenten haben einen zusätzlichen Grund zum Feiern. Die Universität nahm einst Sarkorianer auf, die vor den Dämonen, die ihr Land überrannt hatten, geflohen waren, obwohl Ustalav als Ganzes keineswegs gastfreundlich war, und viele Nachkommen sarkorianischer Flüchtlinge in Lepidstadts Delegation können zum ersten Mal ihre angestammte Heimat besuchen.

Cheris Nefritius-Sincoth von Mirco Paganessi.
Chirurgin von Lepidstadt von Mirco Paganessi.

In Lepidstadt werden Recht, Theologie und sogar Zauberei gelehrt, aber am bekanntesten ist die Schule für ihre Medizin. Die Chirurgen von Lepidstadt gehören zu den besten der Welt, sowohl als Heiler als auch im theoretischen Verständnis. Sie führen dies auf die praktische Erfahrung beim Zerlegen von Leichen und beim Üben an Freiwilligen zurück. Ob man mit den neuesten Techniken die Adern eines Feindes öffnen oder totes Fleisch zu einer Parodie des Lebens erwecken kann, ist eine Frage, die man am besten für Geschichten am Lagerfeuer aufbewahrt.

Die Schule der Wissenschaft hat ebenfalls begonnen, sich einen Namen zu machen, auch wenn sie mit ihren eigenen Kontroversen zu kämpfen hat. Eine Reihe von stasianischen Spulen, die mit Lichtbögen versehen sind und mit subtileren okkulten Energien interagieren, wurden für Experimente in die Schule geschmuggelt. Die jüngsten Durchbrüche bestehen darin, diese Spulen zur Behandlung von Glas zu verwenden und eine Reihe von Geräten zu entwickeln, die jenseitige Wesen vertreiben oder einen Teil der Aura eines Ziels rauben können.

Ihr vielleicht kompliziertestes Werk ist ihre Ausstellung, ein wissenschaftliches und okkultes Wunderwerk, das die Form eines schweren Schranks hat, der mit stasianischen Spulen gespickt ist. Die Elektrizität versucht, mit Hilfe von Formen und Symbolen und einer knisternden Stimme die ihr gestellten Fragen zu beantworten. Obwohl selbst die Lepidstadt-Schüler nicht unbedingt wissen, was sich in dem Schrank befindet, bitten sie darum, dass die Menschen nicht versuchen, ihn zu exorzieren.

Geschichten aus den Schulen

Convocation Conversation von Sandra Posada.

Jede Schule, ob Pate oder ungebetener Gast, wird in Lost Omens Rival Academies von einem ihrer Mitglieder vorgestellt. Egal, ob Sie sich fragen, wie es ist, an der Akademie der Rückgewinnung zu studieren, oder ob Sie wissen wollen, warum die Sihedron-Spitzen zu spät zur Party kamen, Sie können es direkt von den Schülern selbst erfahren.

Dies gilt auch für den Rest des Buches, einschließlich der Reiseführer zu Mendev und Sarkoris für Teilnehmer, die das sichere Gelände der Konvokation verlassen. Selbst als Spieler solltest du in der Lage sein, das Buch von vorne bis hinten durchzulesen, ohne dabei auf die geheimen Antworten auf Fragen zu stoßen, die dein Charakter nicht einmal zu stellen wüsste.

Oder du blätterst durch, um zu sehen, welche Zaubersprüche und Fähigkeiten deine Schule lehrt. Das ist keine Wertung! Natürlich sollten die Charaktere durch all diese Studien lernen, neue Dinge zu tun. Es gibt neue Archetypen, Zaubersprüche, Talente, Gegenstände und Charakteroptionen für die Schulen. Ganz gleich, ob ein Charakter an der Konvokation teilnimmt oder ob er die Schule verlassen hat, um Abenteuer zu erleben, du wirst einige neue Optionen für ihn finden.

Am Ende des Buches gibt es noch ein paar Ratschläge für den Spielleiter, wie er eine Konvokationskampagne durchführen kann, z. B. wie er die Bildung von Verbindungen mit anderen Schulen belohnen kann, und schon hat er ein ganzes Paket. Ich hoffe, dass es euch allen gefällt, wenn es am 5. März (Vermutlich Ende August auf Deutsch) erscheint!

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  • Clawdeen: Meine Top 5 (Hör)bücher 2024 und ihr Rollenspielbezug
    Ich stelle euch meine Top 5 (Hör)bücher 2024 vor und widme mich zugleich ihrem Rollenspielbezug. Was können sie in Bezug aufs Rollenspiel bringen? Was kann man daraus ziehen? Audible-Statistik Andere lieben Podcasts, ich selbst widme mich eher Audiobooks. Übrigens oft in Kombi mit Kindle-Ausgaben. Print kommt nur noch selten ins Haus. Betrifft auch Rollenspiele, bei denen ich in 95% der Fälle mittlerweile PDF bevorzuge. 2024 habe ich knapp 698 Stunden via Audible gehört, und zwar insgesamt 44 Ti

Clawdeen: Meine Top 5 (Hör)bücher 2024 und ihr Rollenspielbezug

22. Januar 2025 um 10:06

Ich stelle euch meine Top 5 (Hör)bücher 2024 vor und widme mich zugleich ihrem Rollenspielbezug. Was können sie in Bezug aufs Rollenspiel bringen? Was kann man daraus ziehen? Audible-Statistik Andere lieben Podcasts, ich selbst widme mich eher Audiobooks. Übrigens oft in Kombi mit Kindle-Ausgaben. Print kommt nur noch selten ins Haus. Betrifft auch Rollenspiele, bei denen ich in 95% der Fälle mittlerweile PDF bevorzuge. 2024 habe ich knapp 698 Stunden via Audible gehört, und zwar insgesamt 44 Titel. Diese stammen laut Audible – wen wundert es? – meist aus der Sparte SciFi & Fantasy, nämlich mit 557 Stunden. Knapp 277 Stunden habe ich dem Krimi-

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  • Würfelheld: [WHpod] 028: Chrome Runners
    Mit „Chrome Runners“ erwartet euch nun die dritte Lesungsfolge. Diesmal nimmt uns Mario Steinmetz, mit zwei kleinen Fragmenten, mit in sein Cyberpunk-Universum. Wer uns Beiden in Folge #15 gelauscht hat, weiß genau was wir unter Cyberpunk verstehen und warum wir dieses Genre so lieben. Also mietet euch in einen Sarghotel ein, wascht euch eure Cyberohrimplantate … Weiterlesen „[WHpod] 028: Chrome Runners“

Würfelheld: [WHpod] 028: Chrome Runners

24. Dezember 2024 um 17:19

Mit „Chrome Runners“ erwartet euch nun die dritte Lesungsfolge. Diesmal nimmt uns Mario Steinmetz, mit zwei kleinen Fragmenten, mit in sein Cyberpunk-Universum. Wer uns Beiden in Folge gelauscht hat, weiß genau was wir unter Cyberpunk verstehen und warum wir dieses Genre so lieben. Also mietet euch in einen Sarghotel ein, wascht euch eure Cyberohrimplantate … Weiterlesen „[WHpod] 028: Chrome Runners“

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  • Von der Seifenkiste herab: [Adventskalender 24] Frohe Weihnachten!
    Ihr habt es geschafft. Der Seifenkisten-Adventskalender ist überstanden und ihr dürft eure Geschenke aufmachen – wenn ihr denn feiert. Ich bedanke mich dafür, dass ihr ab und zu mal meine Beiträge gelesen und teils sogar kommentiert habt und habe 2025 wieder richtig Lust, regelmäßig etwas von der Seifenkiste herab zu veröffentlichen – und das, obwohl Blogs ganz sicher nicht das Leitmedium des Jahres 2025 sein werden. Also nochmal – wenn ihr Weihnachten feiert, dann habt viel Spaß! Falls nicht,

Von der Seifenkiste herab: [Adventskalender 24] Frohe Weihnachten!

Von:moritz
24. Dezember 2024 um 14:51

Ihr habt es geschafft. Der Seifenkisten-Adventskalender ist überstanden und ihr dürft eure Geschenke aufmachen – wenn ihr denn feiert.

Ich bedanke mich dafür, dass ihr ab und zu mal meine Beiträge gelesen und teils sogar kommentiert habt und habe 2025 wieder richtig Lust, regelmäßig etwas von der Seifenkiste herab zu veröffentlichen – und das, obwohl Blogs ganz sicher nicht das Leitmedium des Jahres 2025 sein werden.

Also nochmal – wenn ihr Weihnachten feiert, dann habt viel Spaß! Falls nicht, genießt einfach die etwas entschleunigte Zeit bis zum Ende des Jahres, vielleicht müsst ihr ja sogar nicht oder zumindest weniger arbeiten.

Haut rein und bis 2025!

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  • Nuntiovolo.de: Frohes Fest mit den finalen Adventskalendertürchen!
    Die jahresendlichen Festtage haben begonnen und so wünschen wir euch besinnliche, erholsame und frohe Tage! Zum Abschluss der Adventskalender gibt es auch noch die letzten Türchen vom 24. Dezember: Ulisses hat hinter Tor 24 bei Facebook einmal die Alveranie versteckt, dazu gibt es Rabatte auf die Sternenträger-Abenteuer und -Zusatz-PDFs. Im Ulisses-Blog gibt es zudem noch eine Übersicht über alle Rabatte aus dem Adventskalender, die ihr zudem noch bis zum 27. Dezember nutzen könnt. Im DSA-Forum

Nuntiovolo.de: Frohes Fest mit den finalen Adventskalendertürchen!

24. Dezember 2024 um 14:00

Die jahresendlichen Festtage haben begonnen und so wünschen wir euch besinnliche, erholsame und frohe Tage! Zum Abschluss der Adventskalender gibt es auch noch die letzten Türchen vom 24. Dezember:

Ulisses hat hinter Tor 24 bei Facebook einmal die Alveranie versteckt, dazu gibt es Rabatte auf die Sternenträger-Abenteuer und -Zusatz-PDFs. Im Ulisses-Blog gibt es zudem noch eine Übersicht über alle Rabatte aus dem Adventskalender, die ihr zudem noch bis zum 27. Dezember nutzen könnt.

Im DSA-Forum gibt es hinter Türchen 24 ein Weihnachtsgedicht und ein ein aventurisches Krimidinner für 5 Personen.

Beim Laser-Ork könnt ihr im finalen 24. Gewinnspiel eine Ausgabe des Dossier der Erleuchteten gewinnen.

Die Weihnachtsgeschichte von Zum flinken Frettchen endet mit dem Erleuchtungsfest.

Quellen: Ulisses (Alveranie, Sternenträger, Übersicht), DSA-Forum, Laser-Ork (Facebook), Zum flinken Frettchen

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  • Die DORP: DSA – NSC: Annabella de Comte
    Fast alle Helden werden an ihren Gegenspielern gemessen, doch nicht immer hat man den passenden Antagonisten zur Hand. Schläger, Söldner und Wegelagerer sind schnell aus dem Hut gezaubert, doch manchmal braucht es eben auch einen Widersacher, der den Spielern mehr und auch länger etwas entgegenzusetzen hat. Annabella de Comte – die Meuchlerin aus dem Süden, […] Der Beitrag DSA – NSC: Annabella de Comte erschien zuerst auf Die DORP.

Die DORP: DSA – NSC: Annabella de Comte

24. Dezember 2024 um 13:22

Fast alle Helden werden an ihren Gegenspielern gemessen, doch nicht immer hat man den passenden Antagonisten zur Hand. Schläger, Söldner und Wegelagerer sind schnell aus dem Hut gezaubert, doch manchmal braucht es eben auch einen Widersacher, der den Spielern mehr und auch länger etwas entgegenzusetzen hat. Annabella de Comte – die Meuchlerin aus dem Süden, […]

Der Beitrag DSA – NSC: Annabella de Comte erschien zuerst auf Die DORP.

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  • Dungeonslayers: Communitykalender 2024 – Tür 24: Königinnen und Dungeontiles
    Zum Kalenderabschluss wird nochmal ordentlich aufgetragen und mit Die Königinnen erwartet Euch ein 36seitiges, mehrteiliges Gruppenabenteuer, bei dem es was auf die Ohren gibt. Dazu kommen noch knapp 20 Seiten Spielhilfe zum Basteln von Dungeontiles aus Pappe/Papier. Wir danken sämtlichen Türchenfüllern und wünschen allen – wie immer – frohe Weihnachten!

Dungeonslayers: Communitykalender 2024 – Tür 24: Königinnen und Dungeontiles

24. Dezember 2024 um 12:31

Zum Kalenderabschluss wird nochmal ordentlich aufgetragen und mit Die Königinnen erwartet Euch ein 36seitiges, mehrteiliges Gruppenabenteuer, bei dem es was auf die Ohren gibt. Dazu kommen noch knapp 20 Seiten Spielhilfe zum Basteln von Dungeontiles aus Pappe/Papier. Wir danken sämtlichen Türchenfüllern und wünschen allen – wie immer – frohe Weihnachten!

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  • Nuntiovolo.de: Adventskalender, die vorletzten Türchen: Tränke, Katzen, Karene
    Hinter dem dreiundzwanzigsten Törchen von Ulisses bei Facebook gibt es Rabatt auf Heil- und Zaubertränke, dazu Rabatte für Die Schwarze Katze. Im DSA-Forum gibt es hinter Türchen 23 ein Karenspiel und  Amarma – Zweigehörnter Bringer der Geschenke. Beim Laser-Ork gab es im dreiundzwanzigsten Gewinnspiel  ein  Götteramulett von Rahja aus Zirbenholz. Bei Zum flinken Frettchen geht es im vorletzten Teil  der Weihnachtsgeschichte darum, ob Tiere und Dorf sich arrangieren können.. Quellen: Ulisses (Fa

Nuntiovolo.de: Adventskalender, die vorletzten Türchen: Tränke, Katzen, Karene

23. Dezember 2024 um 20:00

Hinter dem dreiundzwanzigsten Törchen von Ulisses bei Facebook gibt es Rabatt auf Heil- und Zaubertränke, dazu Rabatte für Die Schwarze Katze.

Im DSA-Forum gibt es hinter Türchen 23 ein Karenspiel und  Amarma – Zweigehörnter Bringer der Geschenke.

Beim Laser-Ork gab es im dreiundzwanzigsten Gewinnspiel  ein  Götteramulett von Rahja aus Zirbenholz.

Bei Zum flinken Frettchen geht es im vorletzten Teil  der Weihnachtsgeschichte darum, ob Tiere und Dorf sich arrangieren können..

Quellen: Ulisses (Facebook: Rabatt, DSK), DSA-Forum, Laser-Ork (Facebook), Zum flinken Frettchen

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  • Moosbach: ✨🎄 Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr! 🎄✨
    Möge eure Weihnachtszeit voller Wärme, Freude und zauberhafter Momente sein. Ich wünsche euch ein neues Jahr voller spannender Abenteuer, großer und kleiner Freuden sowie viel Gesundheit und Glück! Habt wundervolle Festtage und rutscht gut ins neue Jahr! Der Beitrag Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr!  erschien zuerst auf Kanzleramt Moosbach.

Moosbach: ✨🎄 Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr! 🎄✨

23. Dezember 2024 um 19:41

Möge eure Weihnachtszeit voller Wärme, Freude und zauberhafter Momente sein. Ich wünsche euch ein neues Jahr voller spannender Abenteuer, großer und kleiner Freuden sowie viel Gesundheit und Glück! 🎁💫

Habt wundervolle Festtage und rutscht gut ins neue Jahr!

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  • Nuntiovolo.de: Norisburg: Das nächste Abenteuer startet
    Im interaktiven Abenteuer in Norisburg investieren wir im aktuellen Abschnitt unsere gewonnene Erfahrung in Zauber, dann geht es schnurstracks mit dem nächsten Auftrag weiter und wir müssen entscheiden, wie wir ihn angehen wollen. Quelle: Norisburg

Nuntiovolo.de: Norisburg: Das nächste Abenteuer startet

23. Dezember 2024 um 15:00

Im interaktiven Abenteuer in Norisburg investieren wir im aktuellen Abschnitt unsere gewonnene Erfahrung in Zauber, dann geht es schnurstracks mit dem nächsten Auftrag weiter und wir müssen entscheiden, wie wir ihn angehen wollen.

Quelle: Norisburg

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SteamTinkerers Klönschnack | KLNSCHNCK: MIDGARD: Thurisheim? Thurisheim! Öhm … was ist das?

23. Dezember 2024 um 15:00

Lesezeit: 3 MinutenWer sich im hohen Norden der Fantasywelt „Midgard“ zu weit in EIS wagt, könnte versehentlich Thurisheim betreten. Thuris … was?! Mirco begrüßt in dieser Podcast-Episode Robin und spricht mit ihm über jene Urwelt. Weiterlesen

Der Beitrag MIDGARD: Thurisheim? Thurisheim! Öhm … was ist das? erschien zuerst auf SteamTinkerers Klönschnack | KLNSCHNCK.

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  • Von der Seifenkiste herab: [Adventskalender 23] Dungeonwettbewerb (mit Preis)
    Ich habe eine superdetaillierte und wahnsinnig hübsche Dungeonkarte gezeichnet – ihr müsst die Situation retten. Okay. Was sind die Bedingungen? Einsendeschluss ist der 31.12.24 um 23:59 Uhr das System ist völlig egal die Länge ist völlig egal das Layout spielt keine Rolle das Genre spielt keine Rolle es sollte brutal rocken schickt mir euer Ergebnis an momehlem ät gmail Punkt de oznorWO Ich werde in bester Gutsherrenmanier den Beitrag auswählen, der mir am besten gefallen hat – natürlich n

Von der Seifenkiste herab: [Adventskalender 23] Dungeonwettbewerb (mit Preis)

Von:moritz
23. Dezember 2024 um 14:53

Ich habe eine superdetaillierte und wahnsinnig hübsche Dungeonkarte gezeichnet – ihr müsst die Situation retten.

Okay. Was sind die Bedingungen?

  • Einsendeschluss ist der 31.12.24 um 23:59 Uhr
  • das System ist völlig egal
  • die Länge ist völlig egal
  • das Layout spielt keine Rolle
  • das Genre spielt keine Rolle
  • es sollte brutal rocken
  • schickt mir euer Ergebnis an momehlem ät gmail Punkt de
oznorWO

Ich werde in bester Gutsherrenmanier den Beitrag auswählen, der mir am besten gefallen hat – natürlich nach rein subjektiven Maßstäben – und dafür einen Preis verleihen. Außerdem werde ich (wenn es mehr als einen Beitrag gibt) noch einen weiteren Beitrag auslosen, der auch einen Preis gewinnt.

Die beiden Preise sind diese hier:

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Der Siegbeitrag hat den ersten Pick und der ausgeloste Preis bekommt das zweite Dingsi, was übrig bleibt.

Ich hoffe, ihr habt ein paar spontane Ideen und schickt mir coolen Stuff vorbei – dass ihr alle Rechte an euren Beiträgen behaltet, ist selbstverständlich. Ich frage euch auch auf jeden Fall vorher, falls ich die Beiträge auf dem Blog veröffentlichen wollen sollte.

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  • Irgendwas mit Dungeons: Ducks & Dungeons #3 – Die Zeitdiebe
    Die Geschichte in einem Satz: Die Panzerknacker haben Daniel Düsentriebs Stoppuhr gestohlen, können nun die Zeit anhalten und dringen in den Geldspeicher ein. Die Zeitdiebe erschien in Deutschland zuerst in der Micky Maus 3/1991. Die Story und Zeichnungen stammen von Don Rosa. Die Geschichte liegt mir in der Don Rosa Library Nr. 3 vor und wurde von Jano Rohleder übersetzt, in früheren Ausgaben von Peter Daibenzeiher. Gelesen am 26.10.2024. CLIK! Die Panzerknacker tauchen im Geldspeicher auf. CL

Irgendwas mit Dungeons: Ducks & Dungeons #3 – Die Zeitdiebe

23. Dezember 2024 um 13:47

Die Geschichte in einem Satz: Die Panzerknacker haben Daniel Düsentriebs Stoppuhr gestohlen, können nun die Zeit anhalten und dringen in den Geldspeicher ein.

Die Zeitdiebe erschien in Deutschland zuerst in der Micky Maus 3/1991. Die Story und Zeichnungen stammen von Don Rosa. Die Geschichte liegt mir in der Don Rosa Library Nr. 3 vor und wurde von Jano Rohleder übersetzt, in früheren Ausgaben von Peter Daibenzeiher. Gelesen am 26.10.2024.

CLIK! Die Panzerknacker tauchen im Geldspeicher auf. CLIK! Ein Stapel Geldscheine verschwindet, genauso wie die Panzerknacker. Donald ist entsetzt, alarmiert Onkel Dagobert und dieser – CLIK! – beobachtet dasselbe! Schockschwerenot, was geht hier vor?! Daniel Düsentrieb erreicht atemlos den Geldspeicher und berichtet von seiner neusten Erfindung: eine Stoppuhr, die dem Benutzer erlaubt, die Zeit anzuhalten. Tragischerweise haben die Panzerknacker die Uhr gestohlen und nutzen sie nun, um Dagobert auszurauben. Die Stoppuhr funktioniert folgendermaßen: Zwar wird die Zeit angehalten, doch alle Objekte, Personen, Pflanzen – ja schlichtweg alles – ist hart wie Granit und festgefroren. Allerdings nicht im Radius von zehn Metern um die Uhr herum und so gelingt es den Panzerknackern auch das Geld zu stehlen. Um die Panzerknacker aufzuhalten haben Tick, Trick und Track eine fabelhafte Idee: Sie verstecken sich in der Nähe eines Geldscheinstapels und lassen sich mitstoppen. Jetzt gilt es nur noch, die Panzerknacker aufzuhalten und eine wilde Jagd durch ein zeitgefrorenes Entenhausen entbrennt. Schließlich gelingt es Donald mit einem Trick herauszufinden, wo der Unterschlupf der Panzerknacker ist  – „In der alten Stinktierölfabrik!“ – und die Ducks können die Gangster zur Strecke bringen.

Meine erste Don Rosa Geschichte in dieser Artikelreihe. Seine Geschichten waren es, die mich nach langer Zeit wieder zu den Ducks zurückbrachten und zu meiner Freude sind es noch immer vorzügliche Comics. Genauso wie bei Carl Barks war es nicht der erste Rosa-Comic den ich in jüngster Vergangenheit gelesen habe (das war Der Sohn der Sonne), aber es ist eine besonders unterhaltsame Geschichte mit fabelhaften Ideen und Humor. Die Grundidee, so beschreibt Rosa im Anhang Hinter den Kulissen von ‚Die Zeitdiebe‘, ist vielleicht einer seiner „ältesten Plotideen“ und nachdem er die Geschichte fertiggestellt hatte, fand er heraus, dass „die Idee auch die Grundlage des Romans Das Mädchen, die goldene Uhr und der ganze Rest des berühmten Krimiautoren John D. MacDonald war“ (Rosa 2022: 33). MacDonald (noch ein Donald – was für ein eigentümlicher Zufall!) kennen die meisten vermutlich durch seinen verfilmten Roman Ein Köder für die Bestie bzw. Kap der Angst, aber darüber hinaus hat er zahlreiche Kurzgeschichten und Romane in den verschiedensten Genres veröffentlicht. Rosa findet, dass MacDonald die Umsetzung der Idee besser gelungen sei, aber da mir die Geschichte nicht bekannt ist, kann ich das nur so stehen lassen, muss jedoch hinzufügen, dass mir Die Zeitdiebe ausgesprochen gut gefallen hat.

Die Idee des Zeitstopps ist großartig. Die Ducks werden mit einem scheinbar unlösbaren Problem konfrontiert: Wie soll man jemanden aufhalten, wenn er die Zeit anhalten kann? Doch allmächtig ist die Zeituhr nicht, der Trick über den Radius lädt zum Experimentieren ein und es gibt viele überraschende Szenen während der Verfolgungsjagd. Da wäre der Schmetterling gegen den Donald schmettert (ein Gag, der im Deutschen sogar noch etwas funktioniert), der felsenfeste See, der aufgewirbelte granitharte Müll, die Tauben, die zu einer Treppe umfunktioniert werden und der messerscharfe Rasen – Fabelhaft! Auch die Detailverliebtheit in den einzelnen Panels sollte nicht unerwähnt bleiben. Das beginnt schon mit dem ersten Panel und dem Blick in den Geldspeicher: Zahllose Geldscheine und Münzberge sind auszumachen. Rosas Zeichnungen erkennt man schnell, haben sie doch einen deutlich höheren Detailgrad als viele andere Zeichungen des Duck-Universums. So findet man im Comic auch die kleine Micky Maus auf der Stoppuhr, Helferlein der gemeinsam mit Dagobert und Düsentreib die Tür blockiert (oder vorher schon in Dagoberts Fuß reinrennt), einen Fisch, der gleich eine Libelle schnappt oder auch der Panzerknacker, der einem der zeitgefrorenen Zuschauer die Augen zuhält, weil er an ihm hochklettert. Alles kleine visuelle Gags oder Detailverliebtheiten, die mich schon früher in den Bann von Rosas Werk zogen.

Es ist bewundernswert, wie Rosa große und kleine Gags in die Geschichte einbaut. Alles wirkt gewachsen, nicht gezwungen. Wenn auf der letzten Seite die Murmeln herumkullern, so kullern sie aus der „vierten Wand“ und über untenstehende Panels. Solche Details belohnen die Aufmerksamen und sind immer wieder in seinen Comics zu finden.
Die Panzerknacker haben zudem sichtlich Spaß an ihrer neuen Macht und scheinen einen unerschöpflichen Vorrat an Visitenkarten zu haben. Gleichzeitig haben sie nicht völlig die Funktion der Stoppuhr verstanden, so versuchen sie in einer Menschenmenge unterzutauchen (und müssen über sie hinweglaufen), laufen um den See herum (anstatt über ihn zu rennen) oder verfangen sich im hochgewirbelten Müll: „Passt auf die Bonbonpapiere auf, die sind messerscharf!“ Schließlich erklimmen sie die Taubentreppe – ein wahrer Höhepunkt in dieser Geschichte: „Mein Bewährungshelfer glaubt mir das nie im Leben!“

Und noch ein gutes Zitat: „Ich lass dem guten Bertel ein paar von unseren Visitenkarten da!“

Rollenspielerisches

Die Stoppuhr ist ein fabelhaftes Artefakt. Sie hat klare Grenzen, doch zunächst scheint ihre Macht unüberwindbar zu sein. Dagobert und Düsentrieb versuchen es zunächst durch Blockade, dann schlägt Düsentrieb vor einfach die Tür zu schließen doch dann erkennen Tick, Trick und Track schnell die Schwäche der Uhr und nutzen sie zu ihrem Vorteil. Dieser spielerische Umgang mit einem Problem, das Herumprobieren sollte Teil einer jeden Herausforderung im Rollenspiel sein. Wenn wir bei Dungeon Crawl Classics mit einer Herausforderung konfrontiert werden, dann versuchen wir als Gruppe das Problem zu lösen und es gibt selten die eine Lösung für ein Problem. Vielmehr wird ein Problem geschaffen und keine Lösung: Der Schatz steht inmitten eines Beckens voller Killerfische – Wie ihr da rankommt ist nun eure Aufgabe.
Natürlich müsste die Stoppuhr fürs Rollenspiel noch etwas angepasst werden. Wann immer sie zum Einsatz käme, müsste ein W6 gewürfelt werden: Bei einer 6 zerbricht die Uhr. Beim nächsten Mal zerbricht die Uhr bei 5 & 6, dann bei 4, 5 & 6 usw. Bis die Uhr nur noch bei einer gewürfelten 1 funktioniert.

Wie bereits erwähnt, lädt die Zeitgefrorenheit zum Herumexperimentieren ein. Vögel, die zu einer Treppe werden und problemlos zu überquerende Seen sind alles Vorteile, aber es gibt auch Probleme: das messerscharfe Gras, das scharfe Papier und Leute, die im Weg stehen. Der Effekt der Stoppuhr ist also nicht nur nützlich, sondern führt auch zu Nachteilen. Wer die Stoppuhr in seiner Runde einsetzen möchte, sollte sich aber noch ein paar zusätzliche Szenen überlegen. Was tun Leute gerade, kurz bevor die Zeit eingehalten wird? Könnten hier gute Vor- Und Nachteile entstehen? Wie verhält sich beispielsweise ein zeitgestoppter Zauber? Könnte man eine Nebelwoke erklimmen oder auf einem Feuer nach oben klettern?

Der Comic beginnt mit einem unerklärlichen Phänomen und fesselt sofort. Man kann es nicht oft genug sagen: Eine Rollenspielrunde sollte sich die guten Abenteuer und Situationen nicht aufsparen. Startet schneller ins Unerklärliche, beginnt mit einem epischen Auftakt oder einem fantastischen Rätsel. Der Raub eines Bargeldstapels in einem verschlossenen Raum ist unerklärlich und weckt sofort den Forschungsdran: Wie soll das nur funktionieren?! Gibt es Geheimtüren? Was tun wir, wenn es noch einmal passiert? Dieses Gefühl möchte ich auch zu Beginn eines Rollenspielabenteuers haben. Dabei muss zum Beginn eines Spielabends nicht sofort ein Kampf losbrechen, das funktioniert im Film oder Roman besser, aber ein Mysterium muss präsentiert werden. Und je besser das Mysterium ist, umso engagierte ist die Gruppe im nachfolgenden Abenteuer.

 

Rollenspielerische Randnotizen

  • Don Rosa nimmt die Geschichte ernst und ist trotzdem komisch und unterhaltsam. Davon kann man für seine heimische Spielrunde viel lernen. Verliert nicht euren Spaß und Humor beim Spiel.
  • Der Geldspeicher könnte auch eine Burg oder der Turm einer Zauberin sein. Aber zu Angriffen auf den Geldspeicher kommen wir später noch …
  • Stinktieröl könnte eine schöne Ingredienz für Alchemisten sein oder vielleicht es auch sehr praktisch, um Spürhunde in die Irre zu führen.
  • Murmeln werden viel zu selten gegen Feinde eingesetzt! Mein nächster Charakter wird jetzt immer einen Beutel Murmeln dabei haben (kann man auch als Schleuderkugeln verwenden!).

  • Rosa, Don (2022): Die Zeitdiebe, in Die Don-Rosa-Library, Band 3: „Unter Haien“ (2. Auflg.), Berlin.
  • Rosa, Don (2022): Hinter den Kulissen von „Die Zeitdiebe“, in Die Don-Rosa-Library, Band 3: „Unter Haien“ (2. Auflg.), Berlin.
  • Duckipedia über Die Zeitdiebe.

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Nuntiovolo.de: Teilzeithelden rezensieren DSA5-Neuauflage von „Die Verschwörung von Gareth“

23. Dezember 2024 um 12:30

Bei den Teilzeithelden gibt es eine Rezension zur überarbeiteten DSA5-Neuauflage des Klassikers Die Verschwörung von Gareth. Das Abenteuer bekommt eine Empfehlung, gerade als spannendes Ermittlungsabenteuer, es wird aber auch auf die Notwendigkeit einer erfahrenen Spielleitung verwiesen.

Quelle: Teilzeithelden

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  • Norberts fantastische Ecke: Reise um den Mond
    Von Jules Verne „Reise um den Mond“ ist die Fortsetzung des Romans „Von der Erde zum Mond“, beide von Jules Verne. Den ersten Roman habe ich zu Jahresanfang gehört und betrachtete ihn als gelungene Satire. Den zweiten habe ich mir nun zu Jahresende angehört. Inhalt Cover; Bild von audible.de Der Kanonenclub von Baltimore hat eine 300 Meter große Kanone gebaut. In einem mehrere Meter durchmessenden Projektil werden drei Reisende auf den Mond geschossen. Dort wollen sie sich mit den vermuteten M

Norberts fantastische Ecke: Reise um den Mond

23. Dezember 2024 um 11:56

Von Jules Verne

„Reise um den Mond“ ist die Fortsetzung des Romans „Von der Erde zum Mond“, beide von Jules Verne. Den ersten Roman habe ich zu Jahresanfang gehört und betrachtete ihn als gelungene Satire. Den zweiten habe ich mir nun zu Jahresende angehört.

Inhalt

Cover; Bild von audible.de

Der Kanonenclub von Baltimore hat eine 300 Meter große Kanone gebaut. In einem mehrere Meter durchmessenden Projektil werden drei Reisende auf den Mond geschossen. Dort wollen sie sich mit den vermuteten Mondmenschen austauschen und dann zurückkehren – wie auch immer sie das bewerkstelligen wollen.

Der Abschuss gelingt und die drei Menschen sind wohlauf. Aber schon bald bemerken sie eine kleine Unregelmäßigkeit auf ihrer Flugbahn. Nach einigen Berechnungen ist es gewiss: Sie werden den Mond verfehlen! Doch stoisch und beinahe unverzagt lassen Clubpräsident Barbicane, Captain Nichols und der Franzose Michel Ardan das Abenteuer über sich ergehen.

Denn was können sie schon aus dem Projektil heraus ausrichten? Können sie etwas ausrichten?

Fazit

Der Roman sorgt für nette Kurzweil, ist aber nicht so gut, wie der erste Teil. Die Charaktere verhalten sich oft etwas seltsam und auch der Innenaufbau des Projektils ist nicht nachvollziehbar. Dass sie auch noch Hühner und Hunde dabeihaben, ist irgendwie schon wieder witzig.

Aber am meisten musste ich über die Stelle lachen, wo sie die Schwerelosigkeit erreichen. „Pistolen und Aschenbecher beginnen zu schweben.“ Faszinierend, was man so rumliegen hat, wenn man zum Mond fliegt 😊

Wer Lust auf eine kurzweilige Geschichte, die man nicht allzu sehr hinterfragen darf, hat, der liegt mit diesem Buch genau richtig 😊

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  • Dungeonslayers: Communitykalender 2024 – Tür 23: Guroc
    Starslayers aufgepasst: Keine Raumbasis, kein Kontinent, kein Planet – nein, gleich ein ganzes Sternensystem namens Guroc für die Xerx-Chroniken versteckt sich hinter dem heutigen Türchen. Wir wünschen allen Schabenjägern – wie immer – viel Spaß damit!

Dungeonslayers: Communitykalender 2024 – Tür 23: Guroc

23. Dezember 2024 um 12:12

Starslayers aufgepasst: Keine Raumbasis, kein Kontinent, kein Planet – nein, gleich ein ganzes Sternensystem namens Guroc für die Xerx-Chroniken versteckt sich hinter dem heutigen Türchen. Wir wünschen allen Schabenjägern – wie immer – viel Spaß damit!

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  • Nuntiovolo.de: Adventskalender vom 4. Advent:
    Hinter dem zweiundzwanzigsten Tor von Ulisses bei Facebook findet sich eine Katze: Shanja, die Cha ay Zhamorrah. Im DSA-Forum gibt es hinter Tor 22 den vierten und letzten Teil der Kurzgeschichte Schiffbruch. Beim Laser-Ork gab es im zweiundzwanzigsten Gewinnspiel  ein  Götteramulett von Simia aus Zirbenholz. Bei Zum flinken Frettchen gibt es den nächsten Teil der Adventsgeschichte mit einem Kampf. Das DSA-Sammlerarchiv zeigt hinter dem vierten Adventstürchen den nächsten Teil der DSA-Heldenböge

Nuntiovolo.de: Adventskalender vom 4. Advent:

22. Dezember 2024 um 20:00

Hinter dem zweiundzwanzigsten Tor von Ulisses bei Facebook findet sich eine Katze: Shanja, die Cha ay Zhamorrah.

Im DSA-Forum gibt es hinter Tor 22 den vierten und letzten Teil der Kurzgeschichte Schiffbruch.

Beim Laser-Ork gab es im zweiundzwanzigsten Gewinnspiel  ein  Götteramulett von Simia aus Zirbenholz.

Bei Zum flinken Frettchen gibt es den nächsten Teil der Adventsgeschichte mit einem Kampf.

Das DSA-Sammlerarchiv zeigt hinter dem vierten Adventstürchen den nächsten Teil der DSA-Heldenbögen, dieses Mal denen der 4. Edition.

Quellen: Ulisses (Facebook), DSA-Forum, Laser-Ork (Facebook), Zum flinken Frettchen (Instagram), DSA-Sammlerarchiv (Instagram)

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  • Nuntiovolo.de: Nuntiovolos zweiwöchentliche Bilderschau vom 22. Dezember 2024
    Markus Stadlober (@elderscroller / @elderscroller) hat ein Fancover für Silvanas Befreiung (AS / DA) gemacht. Karin Wittig (@hena / @miss-hena / @hena_draws) zeigt Bilder für die Bände der Echsensümpfe:  Bei der Häutung (CA / DA / IG), Initialisierung eine Gesichtslosen (CA / DA / IG) und Schädel-Schlinger (CA / DA / IG). Kristin Heldrung (@kristinheldrung) hat einige Bilder eingestellt: Von Schirr’Zach inspirierte Drachendarstellung, Praiosgeweihter Ucurian, Adersin-Schwertgesellin und Firungew

Nuntiovolo.de: Nuntiovolos zweiwöchentliche Bilderschau vom 22. Dezember 2024

22. Dezember 2024 um 17:30

Markus Stadlober (@elderscroller / @elderscroller) hat ein Fancover für Silvanas Befreiung (AS / DA) gemacht.

Karin Wittig (@hena / @miss-hena / @hena_draws) zeigt Bilder für die Bände der EchsensümpfeBei der Häutung (CADA / IG), Initialisierung eine Gesichtslosen (CADAIG) und Schädel-Schlinger (CADA / IG).

Kristin Heldrung (@kristinheldrung) hat einige Bilder eingestellt: Von Schirr’Zach inspirierte Drachendarstellung, Praiosgeweihter Ucurian, Adersin-Schwertgesellin und Firungeweihter. (IG)

@pen.and.pinsel zeigt ein weiteres Bild von Fela Feuerkind. (IG)

Ramona von Brasch (@rvb.illustration / @Sarafina) zeigt das Bild des Rittersporn (IG / OS).

Quellen: AS ArtStation / CA Cara / DA DeviantArt / IG Instagram / OS Orkenspalter

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  • Nuntiovolo.de: Kriegerpoeten: Und Rondra vergebe uns
    Die Kriegerpoeten haben einen weiteren Teil ihrer Spielberichte zur Blutigen-See-Kampagne online gestellt. Unter dem Titel Und Rondra vergebe uns geht es um die letzten Vorbereitungen vor dem Weg zur Endurium-Mine. Quelle: Kriegerpoeten

Nuntiovolo.de: Kriegerpoeten: Und Rondra vergebe uns

22. Dezember 2024 um 15:00

Die Kriegerpoeten haben einen weiteren Teil ihrer Spielberichte zur Blutigen-See-Kampagne online gestellt. Unter dem Titel Und Rondra vergebe uns geht es um die letzten Vorbereitungen vor dem Weg zur Endurium-Mine.

Quelle: Kriegerpoeten

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  • Rollenhörspiel: No Return: Das Relikt (Teil 2)
    Drei Personen auf der Flucht – geeint durch ihren Wunsch nach Veränderung. Ein Krieger, der gegen die Krankheit in seinem Körper kämpfen muss. Ein Androide mit Seele, der nach seiner Existenzberechtigung fragt. Eine Frau, in dem Körper eines Mädchens, die nach ihrer Rolle im Leben sucht. Eine Prophezeiung, die ihr Leben von Grund auf verändern… Weiterlesen »No Return: Das Relikt (Teil 2)

Rollenhörspiel: No Return: Das Relikt (Teil 2)

22. Dezember 2024 um 14:30

Drei Personen auf der Flucht – geeint durch ihren Wunsch nach Veränderung. Ein Krieger, der gegen die Krankheit in seinem Körper kämpfen muss. Ein Androide mit Seele, der nach seiner Existenzberechtigung fragt. Eine Frau, in dem Körper eines Mädchens, die nach ihrer Rolle im Leben sucht. Eine Prophezeiung, die ihr Leben von Grund auf verändern… Weiterlesen »No Return: Das Relikt (Teil 2)

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Dungeonslayers: Communitykalender 2024 – Tür 22: Gnome vs Ritter

22. Dezember 2024 um 13:25

Lust auf eine schöne Konfliktausgangslage und ausgearbeitete Fraktionen? Dann ist vermutlich das heutige Türchen Gnome vs Ritter genau das richtige für Dich. Wir wünschen allen Diplomaten und Supervisoren – wie immer – viel Spaß damit!

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  • Nuntiovolo.de: Adventskalender vom 21.: Luchsamulett, Brückentroll, Schmiedegott und Frettchen
    Hinter dem einundzwanzigsten Türchen von Ulisses bei Facebook findet sich ein Luchsamulett. Im DSA-Forum gibt es hinter Tor 21 das Szenario Der Brückentroll. Beim Laser-Ork gab es im einundzwanzigsten Gewinnspiel  die Wahl zwischen Angrosch und Ingerimm. Bei Zum flinken Frettchen gibt es den nächsten Teil der Adventsgeschichte. Quellen: Ulisses (Facebook), DSA-Forum, Laser-Ork (Facebook), Zum flinken Frettchen (Instagram)

Nuntiovolo.de: Adventskalender vom 21.: Luchsamulett, Brückentroll, Schmiedegott und Frettchen

22. Dezember 2024 um 11:00

Hinter dem einundzwanzigsten Türchen von Ulisses bei Facebook findet sich ein Luchsamulett.

Im DSA-Forum gibt es hinter Tor 21 das Szenario Der Brückentroll.

Beim Laser-Ork gab es im einundzwanzigsten Gewinnspiel  die Wahl zwischen Angrosch und Ingerimm.

Bei Zum flinken Frettchen gibt es den nächsten Teil der Adventsgeschichte.

Quellen: Ulisses (Facebook), DSA-Forum, Laser-Ork (Facebook), Zum flinken Frettchen (Instagram)

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  • Nandurion: Rückblick zum Greifenpass
    Der Winter hat begonnen. Hier bei uns steht nun das Weihnachtsfest bevor. Im letzten Teil des winterlichen Abenteuers Über den Greifenpass blickt Alt-Einhorn Krassling nun zurück und lässt die Geschichte noch einmal Revue passieren. Haben die meisterlichen Pläne funktioniert? Waren die Helden erfolgreich und die Spieler zufrieden? Und nicht zuletzt, welche Ressourcen hat das unermüdliche Huftier erstellt, um dem Abenteuer den letzten Schliff zu geben? Wenn ihr euch die Antworten auf diese Fragen

Nandurion: Rückblick zum Greifenpass

22. Dezember 2024 um 10:00

Der Winter hat begonnen. Hier bei uns steht nun das Weihnachtsfest bevor. Im letzten Teil des winterlichen Abenteuers Über den Greifenpass blickt Alt-Einhorn Krassling nun zurück und lässt die Geschichte noch einmal Revue passieren. Haben die meisterlichen Pläne funktioniert? Waren die Helden erfolgreich und die Spieler zufrieden? Und nicht zuletzt, welche Ressourcen hat das unermüdliche Huftier erstellt, um dem Abenteuer den letzten Schliff zu geben?

Wenn ihr euch die Antworten auf diese Fragen nicht entgehen lassen wollt, dann lest Von Kyndoch nach Gratenfels Teil 4.

Nandurion wünscht Frühe Weihnachten!

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  • Von der Seifenkiste herab: [Adventskalender 22] Destiny Quest (Spielbuchreihe)
    Kurz vor dem großen Knall und am vierten Advent möchte ich euch eine heftig unterschätzte Spielbuchreihe ans Herz legen: Destiny Quest. Die ersten beiden Teile erschienen beim Mantikore Verlag sogar auf Deutsch, aber sehen wir sie uns mal genauer an. Im ersten Teil, „Die Legion der Schatten„, sind wir Abenteurer*in ohne Erinnerung an die Vergangenheit und müssen uns der Legion der Schatten stellen. Die Erzählung entfaltet sich aber hier nicht wie in anderen Spielbüchern, sondern ihr befindet

Von der Seifenkiste herab: [Adventskalender 22] Destiny Quest (Spielbuchreihe)

Von:moritz
22. Dezember 2024 um 09:30

Kurz vor dem großen Knall und am vierten Advent möchte ich euch eine heftig unterschätzte Spielbuchreihe ans Herz legen: Destiny Quest.

Die ersten beiden Teile erschienen beim Mantikore Verlag sogar auf Deutsch, aber sehen wir sie uns mal genauer an.

Im ersten Teil, „Die Legion der Schatten„, sind wir Abenteurer*in ohne Erinnerung an die Vergangenheit und müssen uns der Legion der Schatten stellen. Die Erzählung entfaltet sich aber hier nicht wie in anderen Spielbüchern, sondern ihr befindet euch auf einer Karte (im Verlauf des Spiels mehreren) und könnt wählen wo ihr hinwollt und an welche Gefahren ihr euch heranwagen wollt. Neben gefährlichen Orten gibt es auch Städte und Dörfer sowie legendäre Gegner und Endgegner. Ihr habt also jederzeit die Kontrolle darüber, wie ihr das Abenteuer angehen wollt. Gefällt mir super, da so auch die Gefahr des -verdammt-ich-habe-die-Nummer-falsch-behalten-und-weiß-nicht-mehr-wie-ich-weiterspielen-soll minimiert ist. So sieht eine solche Karte aus:

Auch Teil 2, „Im Feuer der Dämonen„, gibt es in deutscher Sprache. Das Spielprinzip ist identisch mit Teil 1, von der Story her müsst ihr den alptraumhaften Bildern eurer Visionen entkommen und unterwegs das eine oder andere Monster plätten und sogar einige Rätsel lösen. Das finde ich ja immer etwas schwer in Spielbüchern, da es oft möglich ist, überhaupt nicht mehr weiterzukommen – aber hier ist es echt gut gelöst.

Aber auch jenseits der deutschen Ausgaben geht es weiter mit „The Eye of Winter’s Fury„. Hier geraten wir nach einem längeren Prolog in ein wirklich klassisches Spielbuch und die Karten sind jetzt sogar farbig. Hui. Und es gibt satte 780 zu spielende Abschnitte. Was ist hier zu tun? Easy: Wir müssen als schwächlicher Prinz Arran den Thron von Valeron behaupten. Piece of cake.

Uh! Teil 4, „The Raiders of Dune Sea“ hat für mich bisher das klar stärkste Cover der Reihe. Spürt ihr auch die sanften Assassins Creed-Vibes? Und auch hier haben wir wieder schicke Farbkarten – und zwar deren zwei. Mit 842 Abschnitten wird Teil 3 wieder getoppt. Die Story ist wieder ähnlich. Wir sind ein Waisenkind, das eine eigenartige Begabung für Magie hat und auf der Flucht vor der Kirche in das Land Kitesh getrieben worden – wo es uns irgendwie schnell in die Unterwelt verschlagen hat. Warum können wir nicht ein einziges Mal ehrbare Handwerker*innen spielen?

Es gibt wieder Stress an der Zerbrochenen Küste, und „The Wrath of Ragnarok“ hört sich schonmal episch an. Überraschung. Ist es auch. Hier werden alle Regler auf 11 gedreht und wir haben alle Hände voll, das Land vor den eindringenden Horden zu beschützen. AAAABER es gibt nur 641 Abschnitte. Seid jedoch unbesorgt. Das Teil spielt ihr auch nicht an einem Tag durch – oder an zweien…

Es ist noch ein dritter Teil – und Abschluss – dieser Trilogie geplant; „The Edge of Time„. Ich freue mich wirklich sehr darauf und halte euch auf dem Laufenden.

Ein eigenständiges Werk, das zu keiner Reihe gehört und das auch nicht auf Basis von Landkarten bespielt wird, ist „Tides of Terror“ – nun ja, es heißt ja auch Destiny Quest RAIDERS. Witzig. Hier spielen wir keinen einzelnen Charakter, sondern starten unsere Missionen mit Zweier-Teams, die sich den Gefahren stellen. Was soll ich sagen? Johan Rodere ist einfach mein Lieblingscharakter – nicht, weil seine Fähigkeiten so überragend wären, sondern weil er so schön schnöselig aussieht.

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  • TripleTwenty: Keilerei – Dreamcatcher #15
    Auf der Suche nach der grünen Flamme ist die Gruppe in einem Traum abgestürzt. Nun müssen sie gleich zwei Probleme lösen: sie brauchen einen Hinweis wohin sie als nächstes reisen sollen und sie müssen ihr Schiff wieder aus den Ästen eines riesigen Baums befreien.
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  • Norberts fantastische Ecke: AiK 7: Audienz beim Baron
    Nach ihren heldenhaften Taten erhalten die Kampfkrümel endlich eine Audienz bei Baron Alderic Crannmor von Crannwacht. Sie schieben vor dem Termin einen Beauty-Tag ein, damit sie sich nicht blamieren. Doch für die folgenden dramatischen Ereignisse sind sie dann fast schon „overdressed“. Zum Kampagnen-Tagebuch…

Norberts fantastische Ecke: AiK 7: Audienz beim Baron

22. Dezember 2024 um 09:04

Nach ihren heldenhaften Taten erhalten die Kampfkrümel endlich eine Audienz bei Baron Alderic Crannmor von Crannwacht. Sie schieben vor dem Termin einen Beauty-Tag ein, damit sie sich nicht blamieren. Doch für die folgenden dramatischen Ereignisse sind sie dann fast schon „overdressed“. Zum Kampagnen-Tagebuch…

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  • Neu bei rsp-blogs.de: Dungeon Master Sam
    Dungeon Master Sam gibt auf seinem Blog gebündelt Tipps für Spielleiter – ob neu und unerfahren, oder alte Veteranen. Vor allem befasst er sich dabei mit Dungeons & Dragons, der ein oder andere Artikel wird aber auch System übergreifend funktionieren.
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